Ein dreikerniges Organoantimon-Kation; Struktur von [Me2Sb–Sb(Me2)–SbMe2]-[Me2SbBr2]
✍ Scribed by Prof. Dr. Hans Joachim Breunig; Michael Denker; Dr. Enno Lork
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1996
- Tongue
- English
- Weight
- 289 KB
- Volume
- 108
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Professor Marianne Baudler zum 75. Geburtstag gewidmet Vor einiger Zeit berichteten wir uber das zweikernige Addukt Me,Sb ---* Sb (Me)I,, das durch eine ungewohnlich kurze Antimon-Antimon-Bindungslange auffallt['. ']. Um zu prufen, ob sich auch mehrkernige Addukte herstellen lassen, setzten wir Distibane mit Organoantimon(II1)-halogeniden urn[']. Die Synthese einer kristallinen Verbindung der Zusammensetzung Me'SbSbMe, . 2Me2SbBr gelang nun durch Umsetzung von Dimethylantimonbromid mit Tetramethyldistiban im Uber-schul3. Die Rontgenstr~kturanalyse[~~ zeigte, daB kein ungeladenes Lewis-Saure-Base-Addukt, sondern die ionische Verbindung 1 vorliegt. Die Bildung von 1 kann als oxidative Addi-[Me,Sb-Sb(Me,)-SbMe2] [Me,SbBr,]
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