Dieses komplexe Nachschlagewerk ubcr epidemiologische und epidemiologisch-statistische Arbeitsmcthodcn schlieRt eine Liicke in der dcutschsprachigen Epidcmiologic-Literatur. Es beschreibt und bewertct anhand konkreter Forschungsprojekte ubertragbarer Infektionskrankheiten (Influenza, HIV/AIDS, prana
E. Passarge: Taschenatlas der Genetik. 406 Seiten, 174 Farbtafeln (von J. Wirth). Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York 1994. Preis: 48,— DM
✍ Scribed by Hermersdörfer, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1994
- Tongue
- English
- Weight
- 91 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Der heutige Stand des umfangreichen Wissensgebietes Genetik mit der Betonung auf humangenetische und allgemeinmedizinische Aspekte wird in einem Taschenatlas geboten, der in bewahrter Form auf eine rasche visuelle Orientierung abzielt. Damit eignet sich das Buch grundsatzlich fur Studenten der Medizin und Biologie. Es ist aber auch gleichzeitig wertvolles Repetitorium fur Arzte, Biologen und Lehrer der Biologie. Die didaktisch sehr durchdachten Graphiktafeln -zum Teil kombiniert mit reprasentativen Fotografien -bieten neben ihrem hohen lnformationsgehalt wertvolle Anregungen zur Form der Wissensvermittlung im Lehramt. Der Atlas gliedert sich in drei Teile: Grundlagen, Funktionsbereiche und Genom-Organisation. In1 Abschnitt der Funktionsbereiche werden zunachst ohne erkennbar logische Aneinanderreihung Gebiete wie Transmembran-Signale, Immunsystem, Sauerstoff-und Elektronentransport, Pharmakogenetik u. a. behandelt, die jedoch den medizinischen Bezug stets beriicksichtigen. Das Kapitel Genom-Organisation gibt mit 10 Graphiktafeln einen eindrucksvollen Einblick in den Stand der Genkartierung und Lokalisierung von Krankheiten auf den Chromosomen des Menschen. Im verbalen Teil der Darstellungen werden knappe Erlauterungen zur jeweiligen Problematik einiger Fallbeispiele vorangestellt. Sehr zu begriiBen sind Referenzen und Angaben uber weiterfuhrende Literatur im Anhang des Buches, in vielen Flllen auch unmittelbar im AnschluB an die Problemdarstellungen. Es bedarf keiner Erwahnung, daB in einer bewuIJt kurzgefaBten Abhandlung die Vollstindigkeit leidet. Es ware dann jedoch zu wiinschen, daB dem Leser Hinweise auf nicht beriicksichtigte Zusammenhange gegeben werden. Ebenso hilfreich ware auch ein dem dargebotenem Wissensumfang angemesseneres Sachregister.
H. HERMERSD~RFER
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