Es ist Anliegen des Buches, die ,,exponentiell sich fortpflanzende Expansion des Wisseilsstoffes auf dem Gebiet der Alkoholwirkung" zusammenfassend darzustellen, wobei das Schwergewicht auf Kinetik und Dynamik des Alkohols im Stoffwechsel und auf die Wechselwirkung zwischen Alkohol und Pharmaka -aus
E. Lindner: Toxikologie der Nahrungsmittel. 4. Aufl. 263 Seiten, 89 Schemata. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, New York 1990. Preis. 36, - DM.
β Scribed by Macholz, P.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1991
- Tongue
- English
- Weight
- 74 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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β¦ Synopsis
Wenn ein Buch in 4. Auflage erscheint, spricht dies fur Qualitat und Bedarf. Diese neue Auflage hat nun zudem noch eine deutlich sichtbare Uberarbeitung erfahren. Auf 11 7 Seiten werden natiirlicherweise in Lebensmittelrohstoffen vorkommende Stoffediskutiert. Weitere ca. 40 Seiten erfassen die wesentlichen bei Verderb in Nahrungsmitteln gebildeten Gifte; die wiihrend der Zubereitung entstehenden Schadstoffe sind auf 10 Seiten zusammengefah. Hier wurden z. B. die Aminosaurepyrolyseprodukte neu aufgenommen (allerdings mil einigen Unkorrektheiten bei der Bezeichnung von Substanzen nach der rationellen Nomenklatur und bei Abkiirzungen: z. B. TRP neben Trp, JQx anstatt IQx; ubrigens auch an anderen Stellen nicht ganz korrekte Bezeichnung z. B. fur Benzo[a]pyren, GroB-und Kleinschreibung u. a.). Eine geschickte Auswahl von Lebensmittelzusatzstoffen erlautert beispielhaft die mit dieser Stomtlassc verbundene Problematik. Dabei sind hochinteressante Wechselwirkungen von verschiedenen Stoffen. z. B. hemmende Wirkungen der Chlorogensiure bei der Nitrosaminbildung, rnit eingeflochten. Neue Substanzen (Acesulfam K) sind erganzend aufgenomrnen. Ruckstande werden vom Autor nur auf
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Es werden zahlreiche Unfalle und Suizide mit diesem Pestizid beschrieben. Die akute letale Dosis fur den Menschen betragt 75-50 mg/kg KM. Bei beruflich Exponierten sind nachteilige Wirkungen bisher nicht bekannt geworden. Das cancerogene Potential kann nur unzureichend beurteilt werden. Die Konzentr