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Dünnschichtchromatographische Bestimmung von Mono- und Digalactosyldiglyceriden sowie Lecithinen in Spinat

✍ Scribed by Duden, R. ;Fricker, A.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1977
Weight
413 KB
Volume
79
Category
Article
ISSN
0931-5985

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✦ Synopsis


Abstract

Zur Bestimmung von Lecithin sowie Mono‐ bzw. Digalactosyldiglyceriden in Lipidgemischen wird eine dünnschichtchromatographische in‐situ‐Methode vorgeschlagen, die darauf beruht, daß die Lipidflecken durch Besprühen der Platten mit einer Mischung aus Rhodamin B und einem optischen Aufheller zur Fluoreszenz angeregt werden; die Fluoreszenzintensität wird in einem Chromatogramm‐Spektralphotometer gemessen und stellt ein Maß für die Substanzmenge dar. Zwischen den Flächen der Fluoreszenzintensität‐Ort‐Kurven (F) und den Substanzmengen M wurde die Beziehung F^3/2^∼M gefunden. Aus dem Verhältnis der F^3/2^‐Werte von Eichsubstanzen und zu bestimmenden Lipiden kann man die Mengen der in einem Extrakt enthaltenen Lipide berechnen. Da die Fluoreszenz durch Doppelbindungen geschwächt wird, muß der Lipidextrakt hydriert werden. Die relative Standardabweichung (Variationskoeffizient) betrug 12.0 für Lecithin, 7.5 für Monogalactosyl‐diglyceride und 10.0 für Digalactosyldiglyceride. Eine Fehlerverringerung erscheint möglich, wenn es gelingt, die Reproduzierbarkeit der chromatographischen Bedingungen zu verbessern. Entsprechende Möglichkeiten werden diskutiert; über die Anwendung der Methode auf Spinatlipide wird berichtet.


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