Die Vorstellung von der Verwendung von C,-Einheiten (Essigsaurereste) bei der biologischen Synthese des Steringerustesl) erscheint heute als g e ~i c h e r t ~) ~) ~) ~) . Dabei geht die Essigsaure mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit als S-Acetyl-coenzym A (aktivierte Essigsaure) in die Reaktion ein.
Dinucleotidsynthesen mit Pyrophosphoryltetrachlorid. Eine Synthese von Coenzym A
✍ Scribed by Gruber, Wolfgang ;Lynen, Feodor
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1962
- Weight
- 955 KB
- Volume
- 659
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
An Hand einer Synthese des Adenosindiphosphats ließ sich zeigen, daß Pyrophosphoryltetrachlorid unter geeigneten Bedingungen Monoester der Pyrophosphorsäurediester. Dephospho‐Coenzym A und Coenzym A entstanden dabei jedoch nur in relativ geringer Menge. Bei der Totalsynthese von Dephospho‐Coenzym A nach der Amidat‐Methode wurden wesentlich bessere Ausbeuten erhalten.
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