## ZUSCHRIFTEN 4b: 150 mg (0.26 mmol) 1 b und 70 mg (0.13 mmol) 3 [I51 werden, gelost in jeweils 15 mL Toluol, bei Raumtemperatur zusamniengegeben, wobei sofort eine Redktion (Farbumschlag nach braun) eintritt, die ]ant IR-Kontrolle nach 5 min beendet ist. Aufarbeitung wie bei 4a. Mit Petrolether
Coenzym A: Eine einfache Synthese von S-Acylderivaten des Pantetheins
✍ Scribed by R. Schwyzer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- German
- Weight
- 355 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Die Vorstellung von der Verwendung von C,-Einheiten (Essigsaurereste) bei der biologischen Synthese des Steringerustesl) erscheint heute als g e ~i c h e r t ~) ~) ~) ~) .
Dabei geht die Essigsaure mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit als S-Acetyl-coenzym A (aktivierte Essigsaure) in die Reaktion ein.
Die grundlegende Bedeutung der S-acylierten Formen des Coenzyms A fiir die Biosynthese der SterineG) und vieler anderer Verbindungen war mir Anlass zur Synthese von (+)-S-Aeetyl-und ( +)-S-Benzoyl-pantethein (Ia und Ib). CH, I I CH,
HOCH~-C-CHOH-CO-NH-CH2-CH~-CO-NH-CH~-CH~-S-R
Diese beiden Derivate des Pantetheins') (Ic, lactobacillus-bulgaricus-Faktor), dinucleotidartig mit Adenyl-pyrophosphorsauren verbunden*), sind Bausteine der unmittelbar aktiven, acylubertragenden Formen des Coenzyms A9)10)11).
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