Die Wirkung von Tetraäthylammoniumchlorid auf das Membranpotential und den Membranwiderstand von Bündeln markhaltiger Nervenfasern
✍ Scribed by H. Schmidt
- Publisher
- Springer
- Year
- 1965
- Tongue
- English
- Weight
- 683 KB
- Volume
- 282
- Category
- Article
- ISSN
- 0031-6768
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✦ Synopsis
Zusammenfassung. 1. ~nderungen des ~embranpotentials und des Membranwiderstandes yon Btindeln markhal~iger Nervenfasern wurden mit der Saccharose-Trennwand-Methode gemessen. 2. Bei Zusa~z yon 5 mMol/1Tegragthylammoniumchlorid (TEA) zur Bespiilungsfliissigkeit wurden folgende Befunde erhoben: a) TEA bewirkt bei kleinen Kaliumkonzen~rationen (0--2,5 mMol/1) eine Depo-]aris~tion yon 1--2,5 mV, bei K~liumkonzen~rationen ([K]~) yon mehr als 5 mlV[ol/1 dagegen eine I-Iyperpolaris~ion yon etwa 10 inV. Die maximale Steilheit der Membranpotential-]og [K]~-Kurve isg jedoch prak~isch unvergnder~. b) Unabhgngig yon der l~ichtung der PotentiM~inderungen erhSht TEA den Membra~widersVand.
c) Die Ca-~angel-nnd die Veratridindepolarisation werden durch TEA ver-s~grkt, wobei der Membranwiderstand ebenfalls ans~eigt.
- Alle TEA-Wirkungen sind reversibel und lassen sich durch eine Abnahme der Ka]iumpermeabilit~ der Schniirringmembran erkl~ren.
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