## X. Ueber die Verbindungen der gewiihnlichen Phosphorsaure mit dem Mangunoxydul; von YY: Heintz. D i e Salze, weIche die gewobuliche Phosphorsaure niit dem Manganoxydul bildet, sind bis jetzt noch gar nicht naher untersucht worden. Nur eine Verbindung derselben, welche aufser dern Mangaiioxydul
Die wechselwirkung der desoxyribonucleinsäure mit dem actinomin nach röntgenkleinwinkelmessungen
✍ Scribed by Wawra, Von H. ;Müller, W. ;Kratky, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1970
- Weight
- 761 KB
- Volume
- 139
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Es wird die Wechselwirkung von Na‐DNS und Actinomin in verdünnten, wäßrigen NaCl‐Lösungen mit den Methoden der Röntgenkleinwinkelstreuung untersucht. Dafür mußten aus hochmolekularer DNS durch Ultraschallabbau Teilchen geeigneter Länge hergestellt werden, so daß neben dem Querschnitt auch die Teilchenlänge mit der Röntgenkleinwinkelstreuung noch zu erfassen war. Die Messungen erfolgten an mit Actinomin gesätigten DNS‐Lösungen bis herab zu einer DNS‐Konzentration von 0,045 g/100 ml. Es konnte dabei eine Streckung der abgebauten DNS‐Partikel bei Anlagerung von Actinomin um 18% festgestellt und die Menge des an die DNS gebundenen Actinomins bestimmt werden: im Mittel wird auf 7,1 Basenpaare ein Actinomin‐Molekül angelagert. Gleichzeitig wurde eine die DNS‐Partikel umgebende Hülle aus Gegen‐ und Bei‐Ionen durch Beugung festgestellt und deren räumliche Dimension ermittelt. Im Verlauf der Auswertung ist es auch gelungen, aus den vorliegenden Pseudo‐Querschnittsstreukurven die für unendlich lange Teilchen gültigen Querschnittsstreukurven‐Innenteile zu rekonstruieren.
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