Ueber die Verbindungen der gewöhnlichen Phosphorsäure mit dem Manganoxydul
✍ Scribed by W. Heintz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1848
- Tongue
- English
- Weight
- 518 KB
- Volume
- 150
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
X. Ueber die Verbindungen der gewiihnlichen
Phosphorsaure mit dem Mangunoxydul; von YY: Heintz. D i e Salze, weIche die gewobuliche Phosphorsaure niit dem Manganoxydul bildet, sind bis jetzt noch gar nicht naher untersucht worden. Nur eine Verbindung derselben, welche aufser dern Mangaiioxydul nocfi Alnmoiiiak als Basis enthiilt, ist geuauer bekannt. Sie ist der gewahnlichen phosphorsauren Ainmoniak -Magnesia analog zusammengesetzt. Nach 0 tto's ') Analyse ist ihre Formel gleich Fur die Zusammensetzung der Verbindung, welche un- liislich zu Boden fiillt, wenn eine Liisung von schwefelsaurein Mauganoxydul :nit gewBhnliclicin phosphorsauren Natron vcrsetzt mird, giebt B e r z e l i u s *) die Formel $Mn2 au. Diese Formel ist jedoch auf keiue Analyse gegriindet, sondern nur nach Analogie der ineisten andern phosphorsauren Salze aiigeiiomlnen worden. Aus dem Verfolge dieser Arbeit wird die Unrichtigkeit derselben deutlich hervorgehen. Bei Gelegenheit der Arbeit des Hrn. R. H e r r m a n n ijber die Verbinduugeii des Manganoxyds 3), melche er in meinem Laboratoriuin vollendet hat, war bei einem der Versuche zur Darstellung des phosphorsauren Mangaiioxyds die Mischung von Phosphorsaure init diesem Oxyde so stark erhitzt worden, da€s letzteres ganzlich in Manganoxydul umgewandelt war. Die so dargestellte Masse loste sich leicht in Wasser, uud setzte beim freiwilligen Verdunsteu, I ) Scliweigger's Journal, Bd. 66, S. 288. 2 ) B c r z e l i a s Lchrbueh der Chernie, Bd 4, S. 382, 3) Diese Annalen, Seite 303 dieses Bandes. l'oggcndorff's Annal. BJ. LXXlV.
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