Die Verbindungen HGaCl4·2R2O und HGaBr4·2R2O Zur Kenntnis von Halogenosäuren HMeX4 der dritten Hauptgruppe des Periodensystems, II
✍ Scribed by Prof. Dr. Egon Wiberg; Dr. Max Schmidt; Andreas G. Galinos
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1954
- Tongue
- English
- Weight
- 181 KB
- Volume
- 66
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Bind in der dritten Hauptgruppe dee Periodensystem sohon lange bekannt, vgl. H. L. Friedman und H . Taube'). Versuohe, die diesen Salzen zugrundeliegenden freien HalogenoeBuren HYelllX, darzustellen, blieben ergebnialoe. Andererseite werden bei versohiedenen Reaktionen, z. B. bei der Ionenkettenpolymensation'), Verbindungen wie HAlCl, ale katalyeierende Zwisohenetufe angenommen. Demgegenuber konnten H. C. Brown und H . Psarsalll) endgultig zeigen, daD eine Verbindung d i e m Zusammen- setzung nioht existieit. Dae geht auoh BUS einem Vergleioh der Elektronegativitbten der beiden Komponenten HX und MeX, vou Halogenosburen HX-MeX, hervor'). MeX, als Elektronenaaoeptor m U t e eine stbkere Elektronegativitbt beeitzen als der Elektronendonator HX. Der Vergleioh dee Wertee fur AlCI, (,,etability ratio" = 3.91) mit dem Wert fur RCI (4-19) zeigt, daO die Verbindung HAICl, nioht stabil eein kann. Unsere Untereuohungen ergaben nun, daD die Halogenostiuren KMeX, in Form von t h er -A d d i ti on s v e r bi n d u n g en HMeX,. 2R,O, die wold ale Monobtherate eek. Oxoniumsalze [R,Orr]
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