## Abstract A. Aus α‐Keto‐β‐brom‐β‐methyl‐γ‐lacton lässt sich kein Bromwasserstoff abspalten. Das sehr bewegliche Bromatom dieser Verbindung wird unter der Einwirkung einer grossen Reihe organischer Substanzen gegen Wasserstoff ausgetauscht.
Die thermische Zersetzung von α-Keto-γ-lactonen
✍ Scribed by M. Hinder; H. Schinz; C. F. Seidel
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1947
- Tongue
- German
- Weight
- 446 KB
- Volume
- 30
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
C-CHO -C=C -CH b -CH CO --CH CO a -CH -CH CO a -CH II \ O ' ' 0 ' \ O ' I11 I b Ia I1 IV V Bildungvon I1 oder im Sinnevon b unter Bildung von I11 zersetzen. Bei nicht enolisierbaren, d. h. /?-disubstituierten a-Keto-y-lactonen ist dagegen nur Spaltung nach a unter Bildung von V moglich. Im Nachstehenden wird die Pyrolyse einer Anzahl von cr-Keto-y-lactonen5) mit verschiedenen Substituenten beschrieben.
A. Thermische Zersetzung nicht enolisierbarer a -K e t oy-lactone und uber ein neues Verfahren zur Darstellung cr-subs t i t u i e r t e r Acrylsaure-es ter. Von nicht enolisierbaren a-Keto-y-lactonen wurden nur Vertreter untersucht, bei denen der eine Substituent in b-Stellung Alkyl und der andere Carboxathyl waren. 1) Vgl. auch Diss. M . Hinder. 2) Das bekannteste Beispiel ist vielleicht die Pyrolyse des j3-Carboxy-y-phenyl-ylactons (sog. Phenyl-paraconsliure) zu B-Benzal-propionsaure, R.
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