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Die Resorption des Chlorcholinchlorids (CCC) in Ratten und die Ausscheidung mit dem Urin

✍ Scribed by Kortaski, A. ;Drygas, M.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1972
Tongue
English
Weight
156 KB
Volume
16
Category
Article
ISSN
0027-769X

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✦ Synopsis


Chlorcholinchloridanwendung 53 rate bei den nicht gepaarten Weibchen des Stammes B unterschied sich nicht signifikant. Sie betrug fur die Versuchsgruppe o und fur die Kontrollgruppe 0,5%. Aus den Vcrsuchen geht hervor, daB zwar hormonelle Faktoren bei der Cancerogenese des virusbedingten Mamma-Carcinoms eine Rolle spielen, nicht jedoch die Verfutterung von Weizen, der von CCC-behandelten Pflanzen gewonnen wurde. (Original polnisch) z. RAKALSKA und A. DZIER~AWSKI, Pulawy/VR Polen Der EinfluB von CCC auf das Elektrokardiogramm des Kaninchens Mittels Elektrokardiogramm-Registration wurde der EinfluD von CCC auf das Herz des Kaninchens untersucht. Von jedem Tier wurde vor dem Versuch ein EKG angefertigt. Danach erhielten 6 Tiere j o mg CCC/kg, 8 Tiere IOO mg CCC/kg und z Tiere Wasser oral verabreicht. 30 min, I, 2, 3 und 4 h nach der CCC-Applikation und in der Agonie fortlaufend bis zum Herzstillstand wurden EKG aufgezeichnet.

Folgende Intoxikationserscheinungen traten in ihrer Starke dosisabhangig auf : Apathie, Appetitlosigkeit, SpeichelfluB, oftere Kot-und Urinabgabe, bei der hoheii Dosierung au5erdem Atmungsstorungen und RBcheln. 6 von 8 Kaninchen starben nach IOO mg/kg in der 2 . und 3 . Stunde nach der Applikation. 4 h nach der Substanzgabe waren keine Symptome mehr zu verzeichnen.

Im EKG waren trotz klinischer Vergiftungssymptome bei Verabreichung von j o mg/kg niir geringe Abweichungen zu registrieren : Veranderungen der Zackenamplituden, Senkung des ST-Abschnittes und Tendenz zur Verlangsamung des Sinusrhythmus. Bei IOO mg/kg waren die Veranderungen im EKG starker: Senkung des ST-Abschnittes, Veranderungen der Zackenamplitude (Erhohung der Rl,2 und

; bei einigen Tieren verminderte sich oder verschwand die Q-Zacke bei gleichzeitiger ErhBhung der S,,,-Zacke). Kurz vor dern Tode trat eine Herabsetzung und Arrhythmie des Sinusrhythmus auf. Nach Atemstillstand gingen die Erregungen nur noch vom Sinusknoten aus und wurden weiter fortschreitend deformiert.

Die klinischen und die elektrokardiographischen Befunde werden mit der parasympathikomimetischen Wirkung des CCC in Zusammenhang gebracht und waren ahnlich wie beim Acetylcholin. Die Atmungsstorungen wurden durch eine Kontraktion der Luftrohre und Aktivitatssenkung des Atemzentrums und everltuellen Nerv-Muskel-Blocks, besonders des Zwerchfells, hervorgerufen. Die dadurch bedingte Hypoxie des Ilerzens auBerte sich in Veranderung des ST-Abschnittes und der T-Zacke.

Die Untersuchungen ergaben, da13 CCC keine direkte Schadigung des Herzens und desseu Durchblutung bewirkt. sondern eine Reizwirkung auf den Pardsympathicus ausubt.


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