Die reinigenden und chemisch-physikalischen Eigenschaften von Tergina, verglichen mit den Eigenschaften der Seifen
✍ Scribed by Bosurgi, G. A.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1941
- Weight
- 389 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Besonders wirksani desodorisierend erweiscn sich die Oxydationsmittel, wie Permanganate, Wasserstoflperoxyd, die Persalze und Kaliumchlorat. Auch Reduktionsmittcl, wie z. B. Kohle, konnen desodorisiereiid wirken, gegebenciifalls auch antiseptische und antiparasitare Mittel sowie Adstringentien, wenn sie als neutralisierende Mittel, die den unangenehmen Geruch zerstoren (z. B. Neutralisation des ammoniakalisch zersetzten FuOschweiUes) verwandt werden. Auch ChloFentwicklung nirkt kriftig geruchszerstorcnd, so z. B. Aluminiumehlorid bei UbermiBiger SehweiUabsonderung. Alaune werden gelegentlieh ebenfalls gebraucht, Aluminiumacettartrat is1 milder und WClliger wirksani. Eisensalze sind unerwiinscht, da sic auf der Kleidung Rostflecke verursaehen konnen. Bei Verwendung von Aluminiunichlorid sind in Handelspriiparaten Mengeii voii 5-1 7.5 O/o gefunden worden: Am geeignetsten erscheinen Losungen mil l6V0 wasserfreien Aluminiumchlorids, die etwa 28 O/O des krist. Salzes entsprechen. Desodorisierende P u d e r verhindern nur selten die SchweiBbildung selbst; es werdeii nur die den unangenehmen SchweiBgeruch verursachenden Stoffe voii deni Puder absorbiert. In diesem Falle kann Aluminiumelilorid, da es stark hygroskopiscli ist, nicht Verwendung finden. Einc zweckmHBige Zusanimeiisetzung ist folgende: Talkuni 91 Zinkslearat 4 Zinksalz der Siilfocarbolsiurc 5 Ziiikstearat erhiiht die Haftfesligkeit des Puders und kann ganz odcr teilweisd durch Magnesium oder Aluminiumstearat ersetzt werden. Borsaure, Salicylsiure, Chloramiii usw. konnen ebenfalls als wirksame Bestandteile Verwendung finden. Parfiim sollte nicht benutzt werden, dagegen ist eine leichte Farbung des Priiparates erwiinseht. P a s t e n f 6 r m i g e 1)esodorantien enthalten gewiihnlich Fiillstoffe, um sie weniger schmierend, dafiir aber steifer und das Auftragen Weliiger SChWierig zu machen. 7enzoesBure 2-4 Glycerin 30 Linkox yd 12-20 SlBrke 12 Lanolin 4-16 Vaseline 33.75 0.20 Vaseline 82-66 I'erubalsam Zinkstearal 4 Cassia61 0.05 Zinkoxyd 20
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Es wurde neben dem Einfluß der normalen und der ungesättigten Kohlenwasserstoffe auf die Zügigkeit einer Vaseline vor allem die Zügigkeit (Tack) der iso‐Fraktionen als zentrale Eigenschaft einer Vaseline untersucht. Diese Zügigkeit wird gebildet aus der Summe der Zügigkeiten der GPC‐Mol
## Abstract Technisch wichtige Eigenschaften definierter, reiner Alkylsulfonate und einiger binärer Gemische wurden eingehend untersucht: Kritische Micellbildungskonzentration, Erniedrigung der Oberflächenspannung, Benetzungs‐, Schaum‐ und Waschvermögen. Die erhaltenen Ergebnisse werden ausführlich
I n diesem Fall wird eine etwa 2.bis 4 g WAS entsprechende Einwaage in 80 ml destilliertem Wasser gelost, mit Sfalzsaure gegen Kongopapier angesauert und weiter verfahren, wie im iibernachsten Abschnitt beschrieben wird. Wenn das Neutral01 beriicksichtigt werden mud, arbeitet man hingegen wie folgt: