𝔖 Bobbio Scriptorium
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Die Quartettstruktur des ersten Funkenspektrums des Quecksilbers, Hg II

✍ Scribed by S. Meiring Naudé


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1929
Tongue
English
Weight
989 KB
Volume
395
Category
Article
ISSN
0003-3804

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


D i e uartettstr uktur &8 erst%Tt

ZUn k ? q t 8p ekttYll,z s des Queclzsilbers, H g IIl) Pon S. H e i r i n g Naudd (Mit 2 Figuren) I. Einleitung

Weil Quecksilber so lcicht sauber hwxustellen ist, und eine Quecksilberlichtquelle sehr bcqucin eu handhaben ist, wird cs schr vie1 im spektroskopischen Laboratorium bcnutzt .

Qucclrsilbcr wird auch haufig angewandt fur die expcrimcntelle Aussagc uber die Vorgange2), die iin Atom vor sich gelien.

Es ist daher sehr wichtig, daB die Spcktralgcsctze des Quecksilbers gcnau untersucht werden.

Das Bogenspektrurn des Qu~cksilbers~) ist schon seit Lingerer Zeit bekannt, wahrcnd die gcwijhnliche Ihblettstruktur des ersten l!unkenspektrums erst vor liurzcm clnrch die Arbeiten von Carroll4) und vor allem von Paschens) vollstlnc!ig bekannt geworden ist . Inzwischen sind auch einigc Multiplctts des zweiten Funlicnspcktrums des Quecksilbers Hg I11 von M c L e n n a n , M c L a y und CrawfordG) gcfnnden worden. Trotzdem blieben noch viele starkc Linicn, die von P a s c h e n angegeben murden, uncrklart . Das Vorhandcnscin dieser Linicn lafit vcrmuteii, dal3 aul3er dem Dublettsystern noch cin Termsystem bcsteht, welchcs ebenfalls dem cinfach ioriisicrten Quecksilberatom zuzuordnen ist . 1)icsc Vermutung wird 1) Vorgetragen in der Sitzung der ,,British Association for the Advancement of Science" in Johannesburg, Siidafrika.

  1. Vgl. z. €3. E. Gaviola, Phil. Mag. (7) 6. S. 1154. 1928; und die Arbeiten von Fiichtbauer, Wood, F r a n c k , Pringsheim u. a.

  2. F. P a s c h e n -Giitxe, Seriengesetze der Linicnspektra. S. 16.


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