Die molekulare Umlagerung von Triphenylmethyl-hydroxylamin
β Scribed by Stieglitz, Julius ;Leech, Paul N.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1913
- Weight
- 270 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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β¦ Synopsis
In der Anwendung dep 6 t i e g l itzschen Theoriel) der molekiilaren Umlagerungen von Saure-hrdmamiden ' ), von Hydroramsiiuren ' ) und von Saureadden 9 auf die B e c k m a n n sche Umlagerung von Keton-oximen6) ist von d e h einen von uns angenommen worden, daB zuerst ein sich umlagerndes einwertiges Stickstoff-Derivat, wie bei allen andren oben genannten Umlagerungen entsteht. nieses sollte zustande kommen durch Wasserverlub't' an einem sich zunHchst bildenden Additionsprodukt eines Molekiils Oxim mit einem Molekiil Saure. Zum Beispiel sollte die Umlageruog yon B e n z o p h e n o no x i m bei Gegenwart YOU Phosphorpentachlorid wie folgt verlaufen 3: &C:N.OH ---f I t 2 CCI( .NH.OH) R9CCI.N: --t R.CCI(:N.R). B e n z c h l o r a n i l i d ist ia auch das erste faBbrtre Produkt der Re-aktion8). Es wlrrde damals betont9), daB ,die Frage (des Additionsproduktes) und das Problem des Einflusses der Raumisomerie (bei der Umlagerung) der strengen experimentellen Untersuchung anheim gecrtellt werden wiirdenc. Diese Tbeorie der B e c k m a n n s c h e n Umlageruqg ist von M o n t a g n e lo) kritisiert worden, gerade auf Grund der bekannten raumisomeren VerhHltnisse, die AnlaB gaben zu der eben zitierten Bemerkung. Andrerseits h a h n auch unlangst wichtige Unterl) Ein kuner Auszug ist auf dem VIII. Internationalen Kongrell fur angewandte Chemie gegeben worden. Sept. 1912, Baud 26, 443.
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