S c h m a 1 z ist weitgehead jahreszeitlich bedingt. Mit Beginn der warmeren Jahreszeit im Friihjahr geht er manchmal schlagartig zuruck, um im Oktober wieder anzusteigem unsd vor Weiihnachten seinen jahreszeitlichen Hohepunkt zu erreichen. In diesem Jahr hat sich bereits im April ein erhebliches N
Die Lage auf dem Schmalz- und Rinderfettmarkt
โ Scribed by Hartwig, O.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1956
- Weight
- 282 KB
- Volume
- 58
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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โฆ Synopsis
Im Februar 1956 stiegen die Preise um etwa 5 bis 10 O/o an, nachdem sich gezeigt hatte, dad die Ernte nicht so grod ist wie erwartet. Da ein entsprechender Absatz nicht erfolgt, glngen tim Marz die Preise wieder um etwa 5 * / 0 zurudc. In dieser Preislage haben lsich die Auslandsnotierungen eingespielt und schwanken um etwa 3 O/o.
Gummi Traganth, p e n .
Trotz der bevorstehenden Ernte fur Textilqualitaten unld die bereits anigelaufene Ernte fur pharm. Sorten sind bisher koine rudrlaufigen Pneise festzusbellen. Fur Bamderware sind sogar Preissteigerungen cingetreten,
Gummi Caraya
Die Preise haiben sich Istaib'il gehalten. Fur die g e r i n ~e n Typen haben die Preise etwas nachgelassen, weil viele gute Sorten gekauft wurden ulvd der Anfall an schlechten Sorten nur unzureichend aufgenommen wurde.
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i j t r t , dai3 im allgemeinen auch die Absatzkosten um so kleirier sind, j e groi3er die Produktion eines besbimmten Erzeugnisses ist. Eine weitere Reserve liegt darin, dal3 einie Verminderung der Zahl der Anbieter gleichzeitig zu einer Stabilisierung des Preisniveaus fuhren kann und meist auch fu
Fur I. a v a 11 d i n wird die Situation gunstiger beurteilt. Wenn selbst hier die Frostshaden auf 25 bis 3o'/o geschatzt werden, so glaubt man do&, Neuanpflanzungen kijnnten die 1,iicken fiillen. Man stfiliedt daher nicht aus, da5 die Preise ein wenig nachgeben konnen. Da wir unsere Betrachtungen m