Im Februar 1956 stiegen die Preise um etwa 5 bis 10 O/o an, nachdem sich gezeigt hatte, dad die Ernte nicht so grod ist wie erwartet. Da ein entsprechender Absatz nicht erfolgt, glngen tim Marz die Preise wieder um etwa 5 \* / 0 zurudc. In dieser Preislage haben lsich die Auslandsnotierungen eingesp
Die Lage auf dem Schmalz- und Rinderfettmarkt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1956
- Weight
- 146 KB
- Volume
- 58
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
No coin nor oath required. For personal study only.
โฆ Synopsis
S c h m a 1 z ist weitgehead jahreszeitlich bedingt. Mit Beginn der warmeren Jahreszeit im Friihjahr geht er manchmal schlagartig zuruck, um im Oktober wieder anzusteigem unsd vor Weiihnachten seinen jahreszeitlichen Hohepunkt zu erreichen.
In diesem Jahr hat sich bereits im April ein erhebliches Nachlassen des Schmalzalbsatzes bemerkbar gemacht. Die ungunstigen Absatsverhaltnisse im Mai dursften in starkem Made auf das Gerede von einer weiteren Zollermadigung fur Schmalz zuruckzufihren sein, das haiuptsach,lich .den Groi3handel verardal3t hat, sich bei Einkaufen zuruckzuhalten.
Noch sind (Mitte Jun'i) die dem Bmdest'ag vorzulegeaden Entwiirfe der Fa.chminister fur die in ihrem SeLtor vorgeseh'enen Zollerma5igungen nicht bekannt. Es darf jedoch
๐ SIMILAR VOLUMES
i j t r t , dai3 im allgemeinen auch die Absatzkosten um so kleirier sind, j e groi3er die Produktion eines besbimmten Erzeugnisses ist. Eine weitere Reserve liegt darin, dal3 einie Verminderung der Zahl der Anbieter gleichzeitig zu einer Stabilisierung des Preisniveaus fuhren kann und meist auch fu
Fur I. a v a 11 d i n wird die Situation gunstiger beurteilt. Wenn selbst hier die Frostshaden auf 25 bis 3o'/o geschatzt werden, so glaubt man do&, Neuanpflanzungen kijnnten die 1,iicken fiillen. Man stfiliedt daher nicht aus, da5 die Preise ein wenig nachgeben konnen. Da wir unsere Betrachtungen m