Die Konstitution des Dauricins, IV. Mitteil. (XXXIX. Mitteil. über die Alkaloide von Sinomenium- und Cocculus-arten von H. Kondo)
✍ Scribed by Kondo, Heisaburo ;Narita, Zoichi ;Uyeo, Shojiro
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1935
- Weight
- 617 KB
- Volume
- 68
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
In der die fliichtigen Sauren enthaltenden Fraktion konnte man das Vorhandensein von Ameisensaure nur auf qualitativem Wegedurch Behandlung mit HgC1
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Das benotigte Oxyacanthin verdanken wir Herrn Dr. M. Tom i t a , der die Base aus Berberia Thumbergii erhalten hatte. Die freie Base bildet Krystallnadeln vom Schmelzp. 217 O. Die Atherlosung wurde mit verdunnter Lauge ausgeschuttelt und das Methyloxyacanthin in verdunnter Salzsaure aufgenommen, wo
1' x roo) : ( 2 x 10.85) = -14.7' betrug. Da reines Menthol [a]: = -50' besitzt, berechnet sich ein Gehalt an linksdrehender Komponente von 29:/,. Durch O x y d a t i o n mit Reckmannschem Chromsaure-Gemisch gewannen wir das entsprechende M e n t h o n (38 g aus 45 g Menthol). 20 g M e n t h o n ,