Die homonuklearen zweiatomigen Moleküle A2 der Hauptgruppenatome A; VIII. Die Bindungspopulation als Charakteristikum der kovalenten Bindung A—A
✍ Scribed by H. Dunken; H. Müller
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 263 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
verschiedenen Temperaturen, innerhalb verschiedener Temperaturbereiche und in verschiedener Intensitat.
Jeder Magnetit hat also seine spezifischen optimalen Rostbedingungen.
- Entsprechend ihrem thermischen Verhalten kann man ,,stabile" und ,,labile" Magnetite unterscheiden. Bei den stabilen Magnetiten verlaufen Oxydation und y --f a-Umwandlung eindeutig, vollstiindig und klar voneinander getrennt in definierten, relativ eng begrenzten Temperaturbereichen (Bild 1). Dadurch ergibt sich ein gut zu erfassendes A Bild 2. DTA-Kurve eines Baber- Kaufmannschen Magnetits (,,labiler" Magnetit)
). DTA-Kurve einrs Magnetits a m Fe-Oxalat rpcl -(.,stabiler" Magnetit) Existenzgebiet fur das y-Fe,O,, und es ist zu erwarten, d a l es gelingt, die Bildung von a-Fe,O, beim Rostprozel zu vermeiden. Bei den labilen Magnetiten treten Oxydation und y --f a-Umwandlung mehr oder weniger ,,diffus" auf, iiberlagern sich demzufolge bzw. gehen ineinander iiber (Bild 2). Die Abrostung zum y-Fe,O, wird daher stets von einer gewissen a-Fe,O,-Bildung begleitet sein. Zwischen diesen beiden Grenzfallen gibt es natiirlich die mannigfaltigsten ubergangsformen. Stabile Magnetite sind als Ausgangsprodukte fur die Herstellung guter Magnettontriiger in jedem Falle anzustreben. Liegen labile Magnetite vor, so miissen von vornherein milde, schonende Rostbedingungen gewahlt werden. Die Schiirfe der DTA-Effekte wird selbstverstandlich durch verschiedene Faktoren beeinflult, so vor allem durch die Teilchengrole. Der stabilste Magnetit braucht demzufolge nicht das magnetisch beste y-Fe,O, zu ergeben. Die Stabilitat als solche ist aber Voraussetzung dafiir.
- Haber-Kaufmnnsche Magnetite sind vielfach labil; bei Anwendung spezieller Darstellungsverfahren lassen sich stabilere gewinnen. Magnetite, die durch thermische Zersetzung anorganischer Fe-Salze dargestellt wurden, sind im allgemeinen stabil, jedoch nicht so stabil wie solche aus organischen Pe-Salzen, die oft extrem scharf ausgepriigte Effekte aufweisen. Nadelformige (iiber a-FeOOH dargestellte) Magnetite sind zwar meistens stabil, neigen aber infolge Keimwirkung schon wiihrend der Oxydation zur a-Fe,O,-Bildung.
Die Stabilitiit lii13t sich ganz allgemein durch Zusatz von Fremdionen steigern.
Die Anwendung der DTA auf die Untersuchung von Magnettontriigern stellt also eine wertvolle Ergiinzung der bisherigen Untersuchungsmethoden dar. Die DTA ist geeignet, in Verbindung mit anderen Methoden noch weitere Probleme der Magnetton-Forschung zu veranschaulichen und zu klaren. Dariiber sowie iiber Einzelheiten der hier mitgeteilten grundsitzlichen Untersuchungen werden wir spiiter ausfiihrlich berichten.
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