Verbindungen des Samariums und des aadoliniurne weisen Chlorgehalte von 29,5% bzw. 29,0% auf. Diese Analysenergebnisse lnssen nur eine Formulierung folgender Art zu: Me(OH)CI,, wo Me = Sm, Eu, Gd. Dabei muB noch offengelassen werden, oh den genannten Verbindungen die Formel MeOCl \* MCI, \* H,O zuzu
Die homonuklearen zweiatomigen Moleküle A2, der Hauptgruppenatome A IX. Die Termsymbole und das Aufbauprinzip
✍ Scribed by H. Müller
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 239 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Die dv-Wcrte bcziehcn sich suf die NH-Valcnzschivingungsbande des unassoxiierten Indols bei Wegcn der hohcn ReaktivitSt des Pyridins rnit dcm Liisungsmittel, die offensiclitlicli bei Indolanwesenheit noch gcsteigert wird, konnten die Messungen bei Zusatz von Pyridin als Protonenakzeptor nur in dem Temperaturbereich 16 bis 30 "C durchgefiihrt werdcn. Ein Vergleich der At)-Werte mit denen des Phenols zeigt gleichsinnigcn Verlanf (Bild 1 a), wobci nur Bcnzophenon und Aceton etwas abwcichcn. Dagegen sind dic AH-Wertc fur Phenol und Indol nicht korrelierbar (Bild 1 b). Allc infrarotspektroskopischen Mcssungcn zur Bcstimmung der in den vier Mitteilungen aufgefiihrten Wasserstoffbruckenbindungsenergicn wurden mit einem registrierendcn Infrarotdoppelstrahlspektralphotometcr UR 10 (VEB Carl Zeiss Jena) durchgefiihrt. Bei Einsatz des LiF-Prismas bctrug dic spektralc Bandhreite im Bereich der NH-bzw. OH-Valenzschwingnng ungefahr 4 em-1. Die verwendeten Fliissigkeitskuvetten (Schichtdickc 0,4 em) warcn von Thermostatenmanteln unigeben, deren Konstruktion bci Fischer [7] niiher beschrieben ist. Eine ausfuhrliche Darstellung und Diskussion der hier mitgeteilten Ergcbnisse ist an anderer Stelle vorgesehen. = 3491 cm-l. IAtoriitur (11 Z)WI~PJI, I l . , iiiid If. Fritzseho: %. Cheni. 1, 127 (19Gl).
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