## ~A u ~ (1 In5titut fdr d Cheniie des Holzes u d. Polysaccharick 11. d. Chem. Institut d. Vniversitat, Heidelberg ] (Eingegangen am 24. Dezember 1938.) Bekanntlich wird durch heilje Mineralsaure aus dem Lignin Forinaldehyd abgespaltenl). Aus dem Cuproxamlignin der Fichte werden bis zu 3.2 yo ge-
Die Herkunft des Formaldehyds aus dem Lignin
✍ Scribed by Freudenberg, Karl
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1947
- Tongue
- English
- Weight
- 582 KB
- Volume
- 80
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die offene Frage, ob der mit Säuren und Alkalien aus Lignin abspaltbare Formaldehyd aromatischen Methylendioxygruppen oder endständigem (freiem oder veräthertem) Carbinol entstammt, wird erörtert. Es wird wahrscheinlich gemacht, daß der letztere Fall zutrifft und es wird gezeigt, daß vorzugsweise solche freien oder verätherten 1‐Phenyl‐propanole‐(3) Formaldehyd abspalten, die in der Seitenkette 2 weitere Hydroxyle oder in Nachbarschaft zum Benzolkern einen Carbonylsauerstoff tragen. Auch viele Oxybenzyl‐alkohole und ihre Äther spalten Formaldehyd ab.
📜 SIMILAR VOLUMES
Zugleich konnte Essigsaure nachgewiesen werden. Es lag sonrit urizweifelhaft Cymol vor, und man hat sornit in der Fabrication der Sulfitcellulose eine nicht unbedeutende Quelle dieses werthvollen KohlenwasserstotTes. Cymol ist bekanntlich in verscliiedenen Gewachsen nachgewiesen worden, am reichlic