Clnnne organique) pour l'enregistretncnt de certains dcs R M N k 100 MHz et le Dr B. Wzllhalm
Die chromatographische Analyse der Gemische von aliphatischen Dicarbonsäuren und Lactonen
✍ Scribed by Kučera, J.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1972
- Weight
- 882 KB
- Volume
- 74
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Es wurde die Trennung und Identifizierung von 37 aliphatishen Dicarbonsauren und Lactonen durch Papierhrornatographie in drei Fliehittelsystemen und in einem FlieDmittelsystem auf Kieselgel-Diinnschichten untersucht. Auf Grund der erzielten Ergebnisse und abgeleiteten Regeln konnen die einzelnen Dicarbonsauren und Lactone in einem unbekannten Gemish verhaltnismaDig leiht bestimmt werden, ohne sie isolieren zu miissen. Besonders gut konnen die cis-von trans-Isomeren der ungesattigten Sauren und weiter die Hydroxysauren untershieden werden. Diese Methode wurde bereits bei der Analyse von Gernischen iiberpriift, die bei y-strahlungshemisher Anlagerung von Alkoholen an Maleinsaure entstanden, und kann bei der Analyse von Naturstoffen angewendet werden.
The Chromatographic Analysis of Mixtures of Aliphatic Dicerboxylic Acids end Lactones
The separation and identification of 37 aliphatic dicarboxylic acids and lactones have been carried out by means of paper chromatography in three solvent systems and by thinlayer chromatography in one solvent system. On the basis of results obtained and relationships derived, it is possible to identify, without any isolation, the individual dicarboxylic acids and lactones in an unknown mixture of compounds with relative ease. Especially, it is very well possible to separate the cis-from trans-isomer of unsaturated acids and the hydroxy acids. This method has been tested in the analysis of mixtures resulting from y-irradiated addition of alcohols to maleic acid; the method can be used for the analysis of natural materials.
Durch die
Oxydation zahlreicher atherischer Naturole, z. B. Terpentinol 1* *, Pinen 37 I , Pin0131 4, cis-Terpinhydrat 5, gewinnt man die Terebinsaure (y,y-Dimethylparaconsaure). Diese Saure kann auch durch photochemische Anlagerung von Isopropanol an Fumarsaure oder durch Anlagerung dieses Alkohols an Maleinsaure durch Einwirkung der %o-y-Strahlung @ hergestellt werden. Die Terebinsaure ist ein geeigneter Rohstoff fur die Synthese verschiedener pharmazeutischer Praparate ' . Ihre Homologen, besonders y-Methyl
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die Mono‐ und Dicarbonsäuren werden je nach Kettenlänge mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten oxydiert. Verschiedene Möglichkeiten für den oxydativen Abbau werden diskutiert. Aus den Versuchsergebnissen läßt sich für höhere Monocarbonsäuren ein überwiegend statistischer Angriff des Ox
Athylenglykolpolyester der aliph. Disauren (C4-C,,) wurden synthetisiert. Bei der GC-Analyse sind die relativen Retentionswerte der n-Paraffine, a-n-olefine, Fettsaure-methylester, Fettalkoholacetate und Dicarbonsaure-methylester unabhangig vom Molgewicht und der Endgruppenverteilung dieser