Die bestimmung des molekulargewichts aus der veränderung der experimentellen gradientenkurve der ultrazentrifuge
✍ Scribed by Gehatia, Von Matatiahu
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 666 KB
- Volume
- 37
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Auf Grund unserer früheren Arbeiten^1,2^ wurden anwendbare Methoden für die Bestimmung der Sedimentationskonstante s und der Diffusionskonstante D unmittelbar aus der in der Ultrazentrifuge gewonnenen Gradientenkurve abgeleitet. Von jeden drei Punkten der Gradientenkurve der sedimentierenden Lösung des Rinderserumalbumin ließen sich die Konstanten s und D nach der „Dreipunktmethode”︁ auswerten. Auf diese Weise kam die systematische Untersuchung jeder Zone dieser Kurve zustande.
Die abgeleiteten Formeln gelten für ideale monodisperse und nicht elektrolytische (bzw. im isoelektrischen Punkt gegebene) Lösung. Trotzdem spiegelt sich die Heterogenität der polydispersen Substanzen, sowie auch eine starke Abhängigkeit von der Konzentration in den nach der „Dreipunktmethode”︁ ausgerechneten Werten ab.
Die Anwendung der neuen Auswertungsmethoden fordert die Entwicklung einer genauen Feinmeßtechnik. Es scheint, daß die SCHLIEREN‐Optik entweder verbessert oder mit einem anderen für diesen Zweck geeigneteren optischen System ersetzt werden sollte.
📜 SIMILAR VOLUMES
Untersuchungen, dai3 die geringsten Schrumpfungen dann eintreten, wenn die zweite Lage in gleicher Schweiflrichtung wie die erste aufgebracht wurde (Abb. 10). Im Sinne der weiter oben dargelegten Ausfiihrungen wird sich dann die beste Korrosions-Bestandigkeit ergeben, wenn die zweite Lage glatt iibe
## Abstract Es wurde das Molekulargewicht M~w~ einer Mischung aus einem sehr hochmolekularen und einem relativ niedermolekularen Polystyrol (M~w~ = 16,l · 10^6^ und 98 · 10^3^ g/Mol) als Modellsubstanz für mikrogelhaltige Polymere mit der Ultrazentrifuge nach der Methode von ARCHIBALD bestimmt. M~w
## Abstract Am Beispiel des Erdnußöles wird gezeigt, daß eine Molekulargewichts‐Bestimmung von Fetten auch in der Ultrazentrifuge (aus der Annäherung an das Sedimentations‐Gleichgewicht) möglich ist. Die in polaren und apolaren Lösungsmitteln erhaltenen Molekulargewichte zeigen keine signifikanten