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Die Auslösung von Fenton-Reaktionen durch cytotoxische Methylhydrazin-Verbindungen

✍ Scribed by K. Berneis; M. Kofler; W. Bollag


Book ID
102854868
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1964
Tongue
German
Weight
557 KB
Volume
47
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


In einer fruheren Mitteilung wurde darauf hingewiesen, dass cytotoxische Methylhydrazin-Verbindungen, welche als Folge ihrer Autoxydation Wasserstoffperoxid liefern, bei Gegenwart von Schwermetallkomplexbildnern wie Desferrioxamin B [l] 1) einen starkeren Viskositatsabfall von Desoxyribonucleinsaure-Losungen bewirkten als die aquimolare Menge Wasserstoffperoxid. Durch die im folgenden wiedergegebenen Versuchsergebnisse wird nachgewiesen, dass die erwahnten Methylhydrazinverbindungen Reaktionen zwischen Wasserstoffperoxid und organischen Verbindungen auslosen konnen. Mittels analytischer Ultrazentrifugierung wird gezeigt, dass als Folge solcher Reaktionen eine Fragmentierung von Nucleinsauren stattfinden kann. 1. Die Auslosung von Reaktionen zwischen Wasserstoffj5eroxid wad Desoxyribose dwch e k e cytotoxische Methylhydrazinverbindung. Fig. 1 zeigt die zeitliche Verande--+ Zeit (Stunden) 1) Die Zahlen in eckigen Klammern verweisen auf das Literaturverzeichnis, S. 1910. ') Die gleiche Beziehung zwischen der Sedimentationskonstanten und der spezifischen Viskositat wurde bcim Abbau der DNS mit Wasserstoffperoxid crhalten. *) Hei der von L)OTY et al. L7] verwendeten Methodik zur Fragmentierung der DNS erfolgt keine Zcrstorung der Doppelhclixstruktur, was auch auf unsere Versuchc zutrifft; vgl. [Z].


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## Abstract In Übereinstimmung mit Wilson und Parravano wurde gefunden, daß Methacrylsäuremethylester, Acrylnitril, Acrylsäure und Acrylsäuremethylester in wäßriger Lösung durch an der Kathode abgeschiedenen Wasserstoff polymerisiert werden. Die Reibenfolge der Wirksamkeit des Kathodenmaterials ent