Diastase und Dextrin
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1834
- Weight
- 194 KB
- Volume
- 12
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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โฆ Synopsis
Diaatme uild Dextrin.
M h dem Narnen Diastase habeq P a y e n und P e r s o a einen eigenthiimlicben Stoff bezeichnet, don tie in der Bekeirnten Gerstc fanden, in Folge reiner EigensCbrfk die Starkmehlbiillen ron der innern liislicben Substant des Stirkmehls leicht zu scheiden. Sie Gndet sich in der &be der Keims der keirnenden Gerste-, Hafer-und Weizcnklirner, rber nicht im Wiirzelchen, auch nicht in den Wurzeln der keimendeu KartofFeln, sondern nor in den Knollen, in der Umgebang ihres Insertionnpunktes, so wie unter den Fasern von Ailanthus glandulosa.
Zur Darstollung der r)ias?ase wircl gekeimte Gerste mit iirltem Wasser macerirt, susgeprerst, die filtrirte Lasung bir
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50 ccm dest. Wasser auf ein trockenes Faltenfilter (Schfeicher C Schull 5SY, 27 crn @ ) gebracht, das in einen Glastrichter von 14 cm @ eingelegt ist. Das ablaufende Wasser wird in einem 250 ccm-Mefizylinder aufgefangen. 4 Stunden nach Beginn der Filtration wird das Volurnen abgelesen. Tabelle 2 Was
fach hervorgetretene Tendenz, alle unsicheren Stellen zu streichen, erscheint nicht zweckmassig. Es w L e vorzuziehen, wenn jedes Atomgewicht nach wie vor auf zwei Stellen hinter dem Komma angegeben wiirde, wobei die unsicheren Stellen durch kleine Schrift gekennzeichnet werden k6nnten. Denn fur gew