Der nachweis des phosphations mit molybdänreagens und sein verhalten in der qualitativen analyse
✍ Scribed by E. Van Dalen; G. De Vries
- Publisher
- Elsevier Science
- Year
- 1951
- Tongue
- English
- Weight
- 637 KB
- Volume
- 5
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-2670
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✦ Synopsis
Der Nachweis der Phosphate mit Molybdtireagens beruht auf der Bildung einer komplexen Phosphormolybd?lnsaure in s_alpetersaurer Losung. Diese komplexe Saure kann entweder durch Bildung eines Niederschlages oder durch Reduktion zum Molybd%nblau erkannt werden. Obwohl die letztere Methode in einer besonderen Ausftibrungsform der Reaktion einen sehr empfindlichen Nachweis ermijglichtl, zeigt sie den Nachteil, dass die Kieselsaure in gleicher Weise reagiert. Ebenfalls stiiren viele reduzierende und oxydierende Stoffe. EINLEITUNG Die komplexe Saure wird am einfachsten als Ammonsalz niedergeschlagen, weil das Reagens schon Ammonsalz enthat. Aber such andere Kationen, z.B. von Alkaloiden, ktinnen verwendet werden. Der Dcuxiknc Ra&5o@ beschreibt die Reaktion mit chininsulfathaltigem Molybdtireagens, die zwar empfindlicher ist, aber mit grosseren Mengen Kieselsaure ebenfalls positiv ausf&llt. Viele reduzierende Substanzen storen such diese Reaktion, Oxydationsmittel St&en irn allgemeinen nicht. StCinmgen durch Kationen mit Ausnahme von As(V) werden im allgemeinen nicht erw%lmte oder ausdrticklich vemeinta.
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0.1 "lo Arachidonsaure gerechnet werden kann. 1st der Arachidonsaure-Gehalt des zugesetzten Schweineschmalzes bekannt, so lassen sich noch etwa 1Oo/o Schweineschmalz-Beimischungen zum Ganseschmalz ermitteln. Die Untersuchungsergebnisse in Tab. 10 beziehen sich auf bekanntes Ganse-und Schweineschmalz
## Abstract Die Kenntnis des Gefüge‐ und Feuchtzustandes in kapillarporösen Baustoffen ist sowohl aus der Sicht der Bauklimatik als auch aus dauerhaftigkeitsrelevanten Gesichtspunkten von großem Interesse. Neue Möglichkeiten bei der Visualisierung beider Zustandsgrößen eröffnet die 3D‐Computertomog