Das Verhalten der verschiedenen Tocopherole beim Farbtest mit Salpetersäure
✍ Scribed by P. Karrer; H. Rentschler
- Book ID
- 102247855
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1941
- Tongue
- German
- Weight
- 179 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Der Kohlenstoffgehalt des Praparates ist somit gegeniiber der Theorie leicht erhoht, vielleicht infolge einer geringen Reimengung.
Durch Verseifung des Allophanats in iiblicher Weise rnit 5-proz. methylalkoholischer Natriummethylatlosung auf dem Wasserhad, Verdiinnen rnit Wasser und Ausziehen mit Petroliither erhalt man das 5,7-Diiithyl-tocol selbst. Dieses bildel, wie die Tocopherole bei Zimmertemperatur ein viskoses 01, welches Silbernitratlosung h i m Erwarmen stark reduziert.
Bur Kontrolle des Reinheitsgrades awrde das freie d, 1-5,7-Diathyl-tocol rnit Gold( 111)-chlorid potentiometrisch titriert l). Der Gold(I1I)-chloridverbrauch entsprach ea. 95 % der Theorie. Das Analysenergebnis stimmte mit dem theoretischen gut uberein.
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gebildet hatte, konnte nicht isolirt werden. Unsere Verbindung 1Lst sich also nur insofern als Diazoverbindung bezeichnen, als sie zwei unter sich gebundene Stickstoffatome enthi;lt, von denen nur das eine mit einem Kohlenwasserstoffrest in Verbindung steht. Uebrigens hat ja erst kurzlich L a d e n
Sowohl in der Phosphor-als in der Arsenreihe hat also die Untersuchung erpeben , dafs bei derselben Anzahl derselben organischen Radicale die Eigenschaften der Phosphoniurn-resp. Arsoniumverbindungen von der relativen Stellung dieser Radicale unabhangig sind. Danach ist es in hohem Grade wahrscheinl