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Das Ionenaustauschverfahren zur Nitrateliminierung aus Trinkwasser und die Beseitigung der Abwässer

✍ Scribed by Wiegleb, K. ;Baeck, H.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1981
Tongue
English
Weight
921 KB
Volume
9
Category
Article
ISSN
0323-4320

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Abstract

Der ständige Anstieg des Nitratgehaltes im Grund‐ und Oberflächenwasser und die damit gegebene Möglichkeit einer gesundheitlichen Schädigung des Menschen bei Genuß von Trinkwasser zwingen u. a. auch zu Maßnahmen der Nitrateliminierung in der zentralen Trinkwasseraufbereitung (TWA). Im Ergebnis umfangreicher Untersuchungen wurde ein anwendungsreifes, relativ kostengünstiges Ionenaustauschverfahren entwickelt. Am geeignetsten erwiesen sich Wofatit SBW bzw. Y 52 als Kunstharz, die Betriebsweise in Festbettreaktoren mit Gleichstromregenerierung und der Einsatz von MgCl~2~‐Sole S 3 oder NaCl als Regeneriermittel. Es wurde ein mathematisches Modell zur Vorausberechnung der Harzkapazität in Abhängigkeit von der Rohwasserbeschaffenheit, der Fließgeschwindigkeit und dem Regeneriermitteleinsatz entwickelt. Außerdem sind das Schlupfverhalten und die resultierende Chloridaufhöhung im Reinwasser bestimmbar und Selbstkosten des Verfahrens angegeben. Ein Algorithmus beinhaltet alle Schritte zur Bemessung der Anlagen.

Die Nutzungsrechte liegen beim Forschungszentrum Wassertechnik Dresden.

Von den verschiedenen Möglichkeiten der Beseitigung des Ionenaustauschabwassers haben die landwirtschaftliche Verwertung, die teilweise Zuleitung zum Auftaumittel des Straßenwesens und die Einleitung in die Vorflut die größten Realisierungschancen, wobei in jedem Falle der Chloridanteil als begrenzender Faktor zu beurteilen ist.


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