Es wurden bisher drei Substanzen aus der Gruppe der Oxynaphthochinone als Abbauprodukte der Carminsaure erhalten, namlich das Carminazarin (I), dessen Konstitntion feststeht, ferner das @-Bromcarmin und die in der vorhergehenden Abhandlung beschriebene Methyldioxy-naphtho- chinondicar6oiisuur$; aus
Das Copolymer aus 2,6-Pyridindimethanthiol und 1,4-Benzoldimethanthiol
✍ Scribed by Dr. Giovanni Modica; Dr. Silvia Maffi; Dr. Enzo Montoneri; Luigi Giuffré; Dr. Antonio Grassi
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1987
- Tongue
- English
- Weight
- 232 KB
- Volume
- 99
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Austausch das H-Scrambling. Fur den statischen Charakter der Goldzentren spricht, da8 die beiden Isomere 7a und 7b in Losung selbst bei langerem Erhitzen (9OoC, 24 h) nicht ineinander iiberfiihrt werden konnen. Verbindung 7s ist das erste Beispiel eines Gold/Ubergangsmetall-Komplexes mit AuPPh,-Gruppen, die bei 25 "C starr sind.
Wir konnten also erneut demonstrieren, daB sich die Alkohol-Eliminierung zur Herstellung heteronuclearer Metallcluster eignet. Dariiber hinaus zeigte sich, daB Gold Phosphanliganden hartneckig festhalt, so daR Phosphangold-Fragmente als Capping-Gruppen in Cluster-Aufbaureaktionen fungieren konnen. Kupfer hat hingegen die Eigenschaft einer verknupfenden Gruppe und initiiert damit den Aufbau groBerer Cluster. Dies erklart auch die uberraschend unterschiedlichen Stochiometrien der Reaktionen von [Ph3PCuOrBu]2 1 und [Ph3PAuOtBu] 6 mit
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## 2,3-I)ilithio-1,3-butadienderivate 2 sind durch Addition von Lithium an die zentrale Doppelbindung aliphatischer Rutatrienderivate 1 leicht zuganglich['.'l und bieten sich daher fur die Synthese heterocyclischer Radialenderivate an. Zu erwarten ist die Bildung von Dreiringen 3 oder Sechsringen
oder Chlorbenzol [bei ( 2 ) dest. Tetramethylensulfon] und kocht die Mischung solange unter RiickfluD, bis die Gasentwicklung beendet ist (7 bis 18 Std.). Nach Filtration und Abdestillieren des Losungsmittels wird der Riickstand im Vakuum destilliert.
## Abstract The main product of the reaction between 1‐methyl‐1, 4, 5, 6‐tetrahydronicotin‐amide and ethyl bromoacetate is shown to be the 2‐(1‐methyl‐1, 4, 5, 6‐tetrahydropyridyl‐3)‐2‐oxazoline‐4‐one which on partial hydrogenation followed by reaction with alkali affords O‐(1‐methylnipecotinoyl)gl