Carboxybenzonitril zeigen derart starlte Abweichungcn, dass sie nicht in die Regression einbezogen wurden. Dies ist wahrsclieinlicli auf Unsicherheiten in den Werten fur die Storparameter der Heteroatome zuruckzufiiliren, was sicli vorwiegend in den 4-substituierten Verbindungen auswirkt. Die stark
Darstellung und spektroskopische Untersuchungen von Kupferkomplexen mit verschiedenen Mikrostrukturen, III Komplexe mit dreifach koordiniertem Kupfer (II)
✍ Scribed by W. Ludwig; M. Textor
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1971
- Tongue
- German
- Weight
- 849 KB
- Volume
- 54
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Existenz monomerer Teilchen CuCl~3~^−^ und CuBr~3~^−^ wird bestätigt. Ihre Elektronenspektren ohne Störung durch Fremdteilchen werden mitgeteilt und auf der Basis der Molekelorbital‐Theorie interpretiert. Ausserdem wird gezeigt, dass alle theoretisch möglichen Komplexe mit gemischtem Chloro‐Bromo‐Ligandensystem existieren, und dass dreifach koordiniertes Cu^II^ weicher ist als Kupfer mit den normalen Koordinationszahlen 4 bzw. 6. In nichtkoordinierenden Lösungsmitteln sind die Teilchen planar und assoziieren sich bei den erreichbaren Konzentrationen nicht merklich. Der erste erlaubte Elektronentransfer‐Übergang ist von kleiner Halbwertsbreite und wird bei den Mischkomplexen nicht aufgespalten, sondern ändert seine Energie symbath mit der mittleren optischen Ligand‐Elektronegativität bei sukzessivem Austausch der einzelnen Halogenidliganden. In den Elektronentransferzuständen liegt demnach in Übereinstimmung mit der Erwartung aus der Molekelorbital‐Theorie eine kollektive Oxydation der Liganden vor. Relativistische Effekte (Spin‐Bahn‐Kopplung) haben selbst beim Tribromokomplex keinen auffallenden Einfluss auf das Elektronentransferspektrum. Schliesslich werden die Elektronenspektren der CuX~3~^−^‐ mit denjenigen der CuX~4~^2−^‐Komplexe verglichen.
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