Die vorliegende WHO-Monographie faRt den Kenntnisstand zu dem systemischen, nichtselektiven Nachauflauf-Herbizid Glyphosate zusanimen. Das Buch handelt im einleitenden Kapitel die Charakterisierung der Substanz, Formulierungsarten und die bislang praktizierten analytischen Verfahren ab (insbesonder
Control of Foodborne Trematode Infections. WHO Technical Report Series 849. 157 Seiten, 4 Tabellen. World Health Organization, Geneva 1995. Preis: 26,— Sw.fr
✍ Scribed by Kujawa, M.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1996
- Tongue
- English
- Weight
- 145 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Die vorliegende WHO-Monographie faRt den Kenntnisstand zu dem systemischen, nichtselektiven Nachauflauf-Herbizid Glyphosate zusanimen.
Das Buch handelt im einleitenden Kapitel die Charakterisierung der Substanz, Formulierungsarten und die bislang praktizierten analytischen Verfahren ab (insbesondere GC und LC). Kapitel 2 beinhaltet Angaben zur Exposition von Mensch und Umwelt. Dabei ist anzumerken, dab Aussagen zur Weltproduktion an Wirkstoff und damit globale Einschatzungen nicht moglich sind. Das 3. Kapitel beschreibt den Transport, die Verteilung und die Transformationsreaktionen in der Umwelt, und im 4. Kapitel wird eine Auflistung von Riickstandsdaten in Luft, Boden, Wasser und Biota geboten, wobei darauf hinzuweisen ist, daR Marktkorbanalysen zum Vorkommen in Lebensmitteln nicht bekannt sind. Kapitel5 behandelt die Kinetik und den Metabolismus in Labortieren und im Menschen. Erwahnenswert ist die Tatsache, daR im Warmbluterorganismus nur ein aul3erst geringer Teil der applizierten Dosis biotransformiert wird. Die folgenden 3 Kapitel sind Zusammenfassungen toxikologischer Daten fur Versuchstiere, Menschen und Mikroorganismen. Das 9. Kapitel summiert die Evaluierungen gesundheitlicher Wirkungen wie NOAEL fur unterschiedliche Spezies (nicht teratogen, nicht cancerogen oder mutagen). Auf Grund der Datenlage sind keine ADI-Berechnungen moglich.
Weitere Forschungsfelder werden aufgezeigt und Empfehlungen fur den Gesundheitsschutz gegeben.
M. KUJAWA
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Hierfiir und fur alle anderen negativen Auswirkungen werden Hinweise gegeben, wie man solche Miingel vermeiden kann. Sicher ist es zu begriiBen, daB man allmahlich vom GroDeinsatz von Chemikalien aller Art in Landwirtschaft und Gartenbau auf eine naturgemaBere Anbauweise zuriickgeht. Wirklich riick