Nach Untersuchungen von Cava [3] ver&gen Halogenotome das Naphthocyclobutodien-Ringryrtem merklich zu rtabilisieren. Die Erkllrung hierfur liegt vermutlich darin, daB Halogenatome in zveierlei kise den Energieinhalt der ontiaromotirchen I R' R2 R3 R4 a CHS CHS Cl Cl b Cl Cl CHS CHS C Cl Cl Cl Cl
Chlorsubstituierte Vinyllithium-Verbindungen
✍ Scribed by Köbrich, Gert ;Flory, Klaus
- Book ID
- 102785108
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1966
- Tongue
- English
- Weight
- 542 KB
- Volume
- 99
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
I-Chlor-, trans-I .2-Dichlor-und Trichlorvinyllithium werden aus Halogenkohlenwasserstoffen durch Metallierung oder Halogen-Metall-Austausch bei tiefer Temperatur dargestellt und als Carbonsauren charakterisiert. Die Stabilitat der Titelverbindungen erlaubt Riickschliisse auf den Mechanismus ihres zu Acetylen-Derivaten fuhrenden Zerfalls. Seit grundlegenden Arbeiten von Wittig und Mitarbb.3) iiber das Verhalten von Halogenkohlenwasserstoffen gegeniiber Phenyllithium ist bekannt, dab Vinylhalogenide mit Alkalimetallorganylen in Acetylen-Derivate ubergehen4-7) (GI. 1). R'-CH=CH-X 3 R'-C-C-Li + LiX (1) -2 R--H Mit Ausnahme des auf Umwegen zuganglichen Perfluorvinyllithiurns 8) konnten metallierte Halogenolefine bisher weder als Zwischenstufen nachgewiesen noch dargestellt werden. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Ubertragung einer von Kob-A r 2 C = d rich und Trapp angegebenen Methodeg) zur Gewinnung von 1-Chlor-2.2-diaryl-vinyllithiurn-Verbindungen 1 auf Chlorderivate des Vinyllithiums und kommt zu Aussagen iiber die Mechanismen metall-Li h 1 organischer Dehydrohalogenierungen 10).
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