Chemische Untersuchungen über die Keimung
✍ Scribed by Fleury; Dr. Reich
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1866
- Tongue
- English
- Weight
- 486 KB
- Volume
- 178
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Dss von S t e n h o u s e aus den] Samen von
W~iyhtia dysante~ica dargestellte und Wrightin genannte Alkaloid ist schon fruher von H a i n e s nuch aus der Rinde derselben gewonnen. Letzterer nennt dasselbe Conessin, um an den Hindostanischm Nanien der Stammpflanze ZII crinnern. Die I3ereitungsmethode war folgende: Die mit Selzsiiure durchfeuchtete groblich gepulverte Rinde wurde mit Wasser i m Verdrangungsapparate ausgezogen, der Auszug mit Ani inoniak gefillt, dcr Niederschlag gewaschcn, getrocknet und mit Alkohol erschiipft. Von der alkoholischen Liisung wurde der Weingcist ahdestillirt, der syrripdicke Riiclrstancl mit essig- saurem Bleioxyd uncl ein wenig Ammonialr versetzt, zur 'rrocknc verdampft und rnit Aethcr behandelt. Die Ktherische Losung hinterliess beim Verdunstcn da.s Alkaloid als eine xkhe brnungelbe harzartige Masse, die sich in kciner Weise zum I<rystxllisiren bringen liess. Dcr Cxeschmack derselben ist bitter, zagleich etwas schnrf; das Conessin wirclbei ?lo(?. weicli, schmilzt bei 1000 und zersetzt sich bei 1770. Die Liisring in Salzsiiure wird durch Platinchlorid get'iillt. Durch Gllihen des Niedersclilags ergab sich das Aequivalent des Alkaloids zii 186,4 bei einer nnscheinend reineren Portion zu 196,O. Ails der Elementarnnnlyse Less sicli etwa die Formel C20H2INO oder C25Il22h'O ahleiten. (Phann. Jouvn. und Transact. VoZ. VI. No. TWI.
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