Ti u 13 ii 1 Die Herstellung geschieht wie folgt: h,fan laBt I00 Athanol und 3 Ammoniak etwa 6 Std. auf 1 \)I) Probgcpulverte Walnui3-Schalen einivirken. Dann setzt man 600 Olivenij! zu. lii3t bei etwa 70" C steheii und prefst dann unter gutem Umruhren aus. Den PreBriickstand behandelt man in g.leic
Chemisch-technische Rundschau. Über Meßinstrumente und Regler
✍ Scribed by Rüb, F.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1953
- Weight
- 567 KB
- Volume
- 55
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Begriffe und Bezeichnungen der Kegeltechnik sind in dem unlangst veroffentlichten D1N-Entwurf 19 226 zusammengel'& worden. Einen UniriB der Arbeiten, ,die zu diesem DIN-Entwurf gefiihrt haben, mit eigenen kritischen i\nmerkungen vom Standpunkt des Regeltechnikers der chemischen Industrie hat E. Wsis veroffentlicht *. Grundsatzlich sind nur solche GroBen regelbar, die zuvor gemessen werden konncn. Die Regelung vollzieht sich langs eines Wirkungsablaufes, den man als ,,Regelkreis" bezeichnet. Die beiden Komponenten des Regelkreises sind die ,,Regelstrecke" und der ,.Regler". Sie werden durch den MeBort und den Stellort begrenzt. Die einwandfreie Konstruktion der Regleranlage setzt eine miig- liQst genaue Kenntnis der Regelstrecke voraus, so dai3 der Verbraucher gut daran tut, bci der Bestellung eines Reglers dir Kennwerte der zu regelnden Anlage genau anzugeben. Die verschiedenen Arten vnn Regelstrecken lassen sich nach ihrem zeitlichen Verhalten in drei Gruppen einteilen, namlich verzdgerungsarme Regelstrecken, Regelstrecken mit Anlaufzeit und Regelstrecken mit Anlaufzeit und 'I'otzeit. Die Bestimmung ihrer Kennwerte kann bci jeder Anlage nach bestimmten Kegeln erfolgen. Bei einer verzogerungsarmen Regelstrecke wirkt sich das Offnen oder Schliei3en eines Ventils unmittelbar nus. Regelstrecken mit Anlaufaeit sind dadurch gekcnnzeichnet, daB eine Speicherwirkung vorhanden ist. Regelstrecken mit Anlauf-und 'I'otzeit bieten in der Regeltechnik besondere Schwierigkeiten. Es handelt sich vielfach um komplizierte Anlagen, bei denen ein Miscbungsverhaltnis und dgl. zu regeln ist. Die Einteilung der Regler geschieht vielfach nach der zu regelnden Grofie oder nach der Hilfskraft, mit der sie betrieben werden. Unabhangig davon betrachtet Weis dic moderncn Regkrbauarten nach ihrer Arbeitsweise (Zweipunktregler und sktige Regler), wobei die stetigen Regler fur die in der chemischen Industrie gestellten Aufgaben besonders geeignct sind. Die StellgroBe der stetigcn Regler kann jeden beliebigen Wert annehmen. Je nach dem angewandten Arbeitsprinzip unterscheidet man proportional, integral, proportional-integral wirkende Regler, Regler mit Vorhalt und Regler mit Storwertaufschaltung. Proportional wirkende Regler verstellen das Stellglied proportional der Andcrung dcr Regelgrotie.
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