In der Praxis findet die Bindung der Erdalkalien Ca und Mg oft in Gegenwart anderer Losungspartner statt
Ca2+-Ionen als Cofaktoren für ein neuartiges RNA-spaltendes Desoxyribozym
✍ Scribed by Dirk Faulhammer; Dr. Michael Famulok
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1996
- Tongue
- English
- Weight
- 748 KB
- Volume
- 108
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Die jeweils kurzesten Fe-F-Abstande liegen fur die uberdachenden BFi-Ionen zwischen 4.76 und 5.55 A fur 1 a und zwischen 4.68 und 5.57 A fur l b . Sie sind deutlich groBer als die Fe-F-Abstande des im Tetraeder eingeschlossenen BF,-Ions"" (Abb. 1). Die schwgchere Koordination der auDeren BFT-Ionen wird dadurch deutlich, dalj sie im Unterschied zu den1 im Tetraeder eingeschlossenen BFL-Ion in Losung rasch gegen die Gegenionen ausgetauscht werden. Entsprechend der vergleichsweise isometrischen Gestalt der Assoziate 1 a-[BF,]:+ und lb-[BF&+ 11Dt sich ihre Pakkung im Kristall in guter Naherung als kubisch flachenzentriert beschrei-Ahh 4 Kalottenddrsteihg bent''] (Abb. 4). des Assoziats 1 b[BF,]:+ Die verbleibenden drei BFL-Ionen (hell: Wirt-Gast-Komplex Ib. die Tetraederfli.
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nisch leicht zuganglich und spielt neben Sarkosin als hydrophile Komponente GaSt eine wichtige Rolle, zumal auch fruhere von uns durchgefiihrte Versuche ergaben, dai3 mit zunehmender Kohlenstoff zahl der Aminosauren, selbst bei Aminodicarbonsauren, die aus ihnen mit ein und derselben hydrophoben Kom