In der Praxis findet die Bindung der Erdalkalien Ca und Mg oft in Gegenwart anderer Losungspartner statt
Ein Beitrag zum Bindevermögen des Natriumpolyphosphates (NaPO3)x · H2O für Ca- und Mg-Ionen, I. Mitteilung
✍ Scribed by Vogel, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1966
- Weight
- 717 KB
- Volume
- 68
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
nisch leicht zuganglich und spielt neben Sarkosin als hydrophile Komponente GaSt eine wichtige Rolle, zumal auch fruhere von uns durchgefiihrte Versuche ergaben, dai3 mit zunehmender Kohlenstoff zahl der Aminosauren, selbst bei Aminodicarbonsauren, die aus ihnen mit ein und derselben hydrophoben Komponente hergestellten GaSt keine Verbesserung ihrer Wasserloslichkeit und grenzflachenaktiven Eigenschaften erfahren. Aus diesem Grunde kann auch immer auf einfache und billige Aminosauren zuriickgegriff en werden. Glycin, das eine Aminogruppe mit 2 beweglichen Wasserstoff atomen besitzt, kann gleichfalls an Glycidather addiert werden. Eine stufenweise Anlagerung gelang uns aber trotz Variierung der Molverhaltnisse und Reaktionsbedingungen nicht, wobei aber stets Wasser als Losungsmittel benutzt worden ist.
Wir erhielten immer ein Addukt aus 1 Mol Glycin und 2 Mol Glycidather, dessen Konstitution (Na-N,N-Bis-[3-octoxy-2-hydroxypropyl] -glycinat) dem nachstehenden Formelbild zu entnehmen ist: 2 CH,-(CHz),-O-CHz-CH-CH2 + H,N-CH,-COONa -' ' . Die Veroffentlichung erscheint in zwei Teilen. Die Literatur-Zitate werden am Ende des Teiles I gebracht. Schriftleitung.
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