Beziehungen zwischen Spelzenfeinheit und Eiweißgehalt bei Braugerste
✍ Scribed by Seiffert, M. ;Makowski, N.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Tongue
- English
- Weight
- 382 KB
- Volume
- 6
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Wahrend in der Braugerstenziichtung die Handbonitierung in zunehmendem MaBe durch Analysenmethoden ersetzt wurde, die zu einer objektiven Ermittlung der inneren Werteigenschaften fiihren, wird im Braugerstenhandel die subjektive Werteinschatzung weiterhin ihre Bedeutung behalten. Die Handbonitierung, bei der u. a. Geruch, Farbe und Beschaffenheit der Spelze, Kornbeschadigungen und Besatz beurteilt werden, ermoglicht eine befriedigende Beurteilung des Allgemeinzustandes einer Partie. Sie ist jedoch heftig umstritten, wenn aus ihren Ergebnissen Riickschlusse auf die chemische Zusammensetzung des Kornes und das Verhalten der Partie im Malz-und BrauprozeB gezogen werden. Die im praktischen Braugerstenanbau und im Braugerstenhandel verbreitete Auffasung, dal3 eine feine Spelze auf einen niedrigen EiweiDgehalt schlieBen lasse, ist eine dieser umstrittenen Behauptungen. So wekt bereits BECICER [I] auf diese gegensinnige Ekziehung zwischen Spelzenfeinheit und Eiweiagehalt hin. AUFEIAMMER und FISCRBECK (2,3] untersuchten ein umfangreiches Material auf diesen Zusammenhang. Sie bestiitigten die negative Korrelation zwischen Spelzenbonitierung und Eiweingehalt durch die Errechnung gesicherter Korrelationskoeffizienten. Sie weisen aber darauf hin, dal3 die erhebliche Streuung der Einzelwerte es im Einzelfall nicht snit geniigender Sicherheit gestattet, aus der Spelzenfeinheit auf den Eiweiogehalt zu schlieaen.
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Zum SchluB erhebt sich die Frage: Was leistet die Vitamin A-Behandlung der Mundschleimhautleukoplakien im Vergleich zu bisher fiblichen sonstigen Beh~ndlungsmethoden ? Ich mSchte die Antwort wie ~olgt formulieren: Sie ist insgesamt gesehen jeder anderen bisher angewand~en ~ethode fiberlegen, l~13t