Bestimmung des Chiralitätssinns der enantiomeren 2,6-Adamantandiole
✍ Scribed by Hans Gerlach
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1985
- Tongue
- German
- Weight
- 463 KB
- Volume
- 68
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Es handelt sich um die Reflexionsdissymmetrie, d. h. um das Fehlen von Reflexionssymmetrie ( S , = m, S, = i, S,, S,, SI2 usw.) bei gleichzeitig vorhandener Rotationssymmetrie (C,) im Molekul. Reflexionsdissymmetrie ist die von Pierre Curie [2] verwendete Bezeichnung fur die geometrisch-physikalisch-chemische Eigenschaft der Chiralitat.
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## Abstract Durch Umsetzung des Phenylglyoxylsäure‐esters III von (—)‐Dinaphto‐2′,1′:1,2;1″,2″:3,4‐cycloheptadienol‐(6) mit Methylmagnesiumjodid wurde die (—)‐(__R__)‐Atrolactinsäure im Überschuss erhalten. Die Interpretation des sterischen Verlaufes bestätigte die früher(^2^) abgeleitete (__R__)‐K