## Abstract Die Molekulargewichtsverteilungskurve von Polyvinylpyrrolidon (PVP) wird durch fraktionierte Fällung unter Benutzung verschiedener Lösungsmittel und Fällungsmittel bestimmt. Zur Beurteilung der Güte einer Fraktionierung wird die Uneinheitlichkeit des Produktes aus dem Gewichtsmittel un
Bestimmung der molekulargewichtsverteilung von polyvinylpyrrolidon mit kleinem und großem molekulargewicht und von albumin in der ultrazentrifuge
✍ Scribed by Scholtan, Von W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 674 KB
- Volume
- 36
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Es wird über die Bestimmung der Molekulargewichtsverteilung von PVP mit sehr kleinem und großem mittleren Molekulargewicht in der Geschwindigkeits‐Ultrazentrifuge berichtet. Diese kann aus den Ultrazentrifugenaufahmen nach PHILPOT‐SVENSSON nach einem von ERIKSON angegebenen, aber für niedermolekulare und hochmolekulare Stoffe modifizierten Verfahren berechnet werden.
Für die hochmolekularen Produkte, bei denen die Diffusion gegenüber der Sedimentation zu vernachlässigen ist, ergibt sich eine einfache Auswertemethode.
Bei niedermolekularen Produkten muß die Sedimentationsanalyse in der Unterschichtungszelle vorgenommen werden. Die apparenten Sedimentationskoeffizienten der einzelnen Molekülklassen und inhre zeitliche Veränderung werden aus der zeitlichen Veränderung des Konzentrationsverlaufs in der Ultrazentrifugenzelle berechnet.
Die Verteilung der Sedimentationskonstanten wird aus der Verteilung der bei verschiedener Konzentration bestimmten Sedimentationskoeffizienten der einzelnen Molekülklassen durch Extrapolation auf die Konzentration Null bestimmt. Legt man die zwischen dem Molekulargewicht und den Sedimentationskonstanten geltende Beziehung zugrunde, so kann aus der Verteilung der Sedimentationskonstanten die Molekulargewichtsverteilung berechnet werden.
Auf Grund der experimentell bestimmten Konzentrationsabhängigkeit der einzelnen Molekülklassen kann für PVP mit einem mittleren Molekulargewicht von M̄~w~ = 11000 bis M̄~w~ = 28 000 die Molekulargewichtsverteilung aus einem einzigen bei normaler Temperatur durchgeführten Ultrazentrifugenversuch ermittelt werden.
Bei der Anwendung dieser Methode auf elektrophoretisch abgetrenntes menschliches Albumin wird gefunden, daß dieser Eiweißkörper nicht einheitlich ist, sondern eine Molekulargewichtsverteilung aufweist.
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## Abstract Am Beispiel des Erdnußöles wird gezeigt, daß eine Molekulargewichts‐Bestimmung von Fetten auch in der Ultrazentrifuge (aus der Annäherung an das Sedimentations‐Gleichgewicht) möglich ist. Die in polaren und apolaren Lösungsmitteln erhaltenen Molekulargewichte zeigen keine signifikanten
k Komponente (Feststoff-bzw Gaskomponente) i Nummer der Zelle (blasenbildende Wirbelschicht bzw. Freiraum) Literatur WERTHER, J. Scale-up Modeling for Fluidized Bed Reactors, Chem. Eng. Sci. 47 (1992) S. 2457/2462.