## Wie flndet man den Grenrwert des molaren Leitvermlgens starker Elektrefyte? Voa RIOH~BD LOBENZ. Mit 2 Figuren im Text nnd 1 Tafel. Bisher verfuhr man in folgeder Weise: 1. Entweder man benatzte die OsrwaLD-WbLDEhT-B~DICtsche Additionsregel (O-W-B-Regel). Zu jedem, der bei verschiedenen Konze
Beiträge zur Theorie der elektrolytischen lonen. Nr. 28. Zur Theorie der Ermittlung der Grenzwerte des molaren Leitvermögens Starker Elektrolyte
✍ Scribed by Richard Lorenz; A. Landé
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1923
- Tongue
- German
- Weight
- 118 KB
- Volume
- 126
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Beitrlge zur Theorie der elektrolytiechen lonen. Nr. 28.
Zur Theorie der Ermittlung der Grenzwerte des molaren
Leitvermogens starker Elektrolyte.
t'on RICHARD LORENZ und A, LAND&.
In der Mitteilung der von uns aufgefundenen Methode der Elmittlung der Grenzwoi.te des molaren Leitvermogens starker Elektrolyte I) hatten wir darauf aufmerksam gemacht, daS folgende Ansdrifcke bei wacbsender Konzentmtion konstant bleiben:
📜 SIMILAR VOLUMES
In der nachfolgenden Mitteilung werden die Natriumsalze der Brsinsauren l) behandelt. Die Grenzwertbeetimmung. Es wurde stets mit molaren %) (nicht aquivalenten) Losungen gearbeitet und ebenso das molare [nicht das aquivalente) Leitvermiigen berechnet. Uber die Frage nach der Extrapolation der Gren
Beitrage zur Theorie der elektrischen lonen. Nr. 12. ## Die Grenzwerte des molaren Leitvermogens und die Extrapolationsgesetze von Kohlrausch. Von RIOHARB LORENZ. Lctzthinl) waren einige Regeln der Extrapolation der Grenzwerte des molaren Leitvermogem ( p m ) aus den bei verschiedenen Verdiinnung
Urn die Frage zu prufen, ob die von R. LORENZ angegebene 1 Selbstverstiindlich m d e immer die Abwesenheit von Cadmium ih der Mittelschicht festgestellt. Leitvermogen der Elektrolyte (1898), 201. G~BEL, Zeitschr. phy.s. Chem. 71, 057 und die zummmenfassende Studie von JELLIXEK, ebenda 76 (1911) 257.
Mit 9 Fignrcn im Text. 1) Imuguraldissertation der uaturwiwenschaftlichen FPkultirt der Uni. 2) R. LOBICNZ u. h. OSSWALD, 2. a w g . Y. dlg. Chem, 114 (1928), 209. 3) R. L~EENZ, 2. atwg. u. aUg. Chem. 118 (1820), 135. &) R. hOBENI; % w. NBU, 2. anorg. U. versitiit Frankfurt a. M. yon WILHELM M I C ~