## Wie flndet man den Grenrwert des molaren Leitvermlgens starker Elektrefyte? Voa RIOH~BD LOBENZ. Mit 2 Figuren im Text nnd 1 Tafel. Bisher verfuhr man in folgeder Weise: 1. Entweder man benatzte die OsrwaLD-WbLDEhT-B~DICtsche Additionsregel (O-W-B-Regel). Zu jedem, der bei verschiedenen Konze
Beiträge zur Theorie der elektrischen Ionen. Nr. 12. Die Grenzwerte des molaren Leitvermögens und die Extrapolationsgesetze von Kohlrausch
✍ Scribed by Richard Lorenz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1919
- Tongue
- German
- Weight
- 953 KB
- Volume
- 108
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Beitrage zur Theorie der elektrischen lonen. Nr. 12.
Die Grenzwerte des molaren
Leitvermogens und die Extrapolationsgesetze von Kohlrausch. Von RIOHARB LORENZ. Lctzthinl) waren einige Regeln der Extrapolation der Grenzwerte des molaren Leitvermogem ( p m ) aus den bei verschiedenen Verdiinnungen gemessenen Werten des Leitvermogens (p) an der Hand der vorliegenden Beobachtungen der Chlorhydride organischer Basen besprochen worden. Es war gezeigt worden, dal3 sich die Beobachtungen, die sich durchwegs auf die Verdiinnungen 52, 64, 128, 256,. 512, 1024 beziehen, sowohl nach der von KOFILRAUSCH (1) aufgefundenen Formel p mp = u [SO]"' als auch nach der rbenfalls von KOHLRAUSCH angegebenen Formel (9) -p = b [sol''' so befriedigend wiedergeben lass jn, daB eine Unterscheidung, we lc he von den beiden Formeln zur E x t r a p o l a t i o n auf angewendet werden soll, nicht getroffen werden kann. In diesen Formeln bedeuten a und b zwei Konsbante und [SJ die Konzentration des Elektrolyten, Wahrend sich aber die Ek obechtmgen selbst nach beiden Formeln wiedergebea lasmn, wird p a , je nachdeni man die eine oder die andere mn &raplation verwendet, ziemlich verschieden. Die Grenzwerte ( P O D ) , auf deren Kenntnis es wegen der daraus sich ableitenden Ionenbeweglichkeiten gerade ankommt, sind also unsicher . Die Art und Weise, wie die beidon Gleichungen (1) und (2) auf das vorliegende Beobachtungsmaterial zwischen den Verdunnungen 32 bis 1024 angewendet wurden, ist folgende:
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Mit 9 Fignrcn im Text. 1) Imuguraldissertation der uaturwiwenschaftlichen FPkultirt der Uni. 2) R. LOBICNZ u. h. OSSWALD, 2. a w g . Y. dlg. Chem, 114 (1928), 209. 3) R. L~EENZ, 2. atwg. u. aUg. Chem. 118 (1820), 135. &) R. hOBENI; % w. NBU, 2. anorg. U. versitiit Frankfurt a. M. yon WILHELM M I C ~
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