Mit 10 Figuren im Text. (Aus dem Chemischen Institut der philosophischen Fakultilt (Eingelaufen am 20. Juli 1935.) der Universitat Zagreb, Jugoslavien.) Bis jetzt wurden meistens Molekulverbindungen der Pyrrole mit anorganischen Komponenten und Nitrophenolen untersucht. 0. S c h m i t z -D u m o n t
Beitrag zur Theorie der Molekülverbindungen
✍ Scribed by Paul Pfeiffer
- Book ID
- 104603804
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1920
- Tongue
- German
- Weight
- 849 KB
- Volume
- 112
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Im folgenden soll der Versuch gemacht werden, die Koordinationsformeln der Molekulverbindungen ohne die Begriffe der Nebenvalenz und der indirekten Bindung zu entwickeln, um so einen moglichst engen AnschluS dieser Verbindungen an die Verbindungen erster Ordnung, die sog. reinen Valenzverbindungen zu erreichen. Eine Vereinheitlichung unserer Valenzvorstellungen ist in Anbetracht der modernen Bestrebungen nach einer elektronentheoretischen Erklarung der Valenzgesetze dringend erforderlich.') Dann soll, in einem zweiten Abschnitt, die Koordinationstheorie wesentlich erweitert werden, urn sie so geeignet au machen, auch den geradezu zahllosen organischen Molekulverbindungen als geeignete Grundlage zur Systematik zu dienen. 1. Die anorganischen Molekulverbindungen. Wir werden une bei den folgeuden Betrachtungen zunachst der klassischen Valenzlehre bedienen und neue Begriffe erst d a m einfiihren, wenn es unumgiinglich notwendig erscheint. Als Grundlage unserer Uberlegungen wahlen wir zweckmafjig die Metallammoniaksalze der Kobaltreihe, die sich bekanntlich durch besonders groSe Stabilitiit auszeichnen.
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