## Eingegangen am 21. Dezember 1962 Die gelben bis grunen Elektronen-Donator-Acceptor-Komplexe von Aluminium-trialkylen, R3A1, bzw. Dialkylaluminium-amiden, R2AI -NR2, mit Azomethinen oder N-Heterocyclen haben eine breite, nicht strukturierte zusatzliche Absorptionsbande im Elektronenspektrum, die
Molekülverbindungen der Pyrrole
✍ Scribed by Deželić, Mladen
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1935
- Weight
- 527 KB
- Volume
- 520
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Mit 10 Figuren im Text. (Aus dem Chemischen Institut der philosophischen Fakultilt (Eingelaufen am 20. Juli 1935.) der Universitat Zagreb, Jugoslavien.) Bis jetzt wurden meistens Molekulverbindungen der Pyrrole mit anorganischen Komponenten und Nitrophenolen untersucht. 0. S c h m i t z -D u m o n t l ) stellte die Additionsverbindungen einiger Pyrrole mit Zinntetrachlorid und Zinntetrabromid dar, wahrend solche mit Pikrinsaure, Calciumchlorid, Antimontrichlorid, Ferround Ferricyanwasserstoffsaure und Perchlorsaure von A. T r e i b s und P. D i e t e r studiert murden. Umfangreicher sind die Untersuchungen von A. T r e i b s 3, uber Molekulverbindungen der Pyrrolfarbstoffe und Porphyrine. Von rein organischen Molekulverbindungen der einkernigen Pyrrole sind bis jetzt die mit Pikrinsaure am besten bekannt, so diejenigen von vielen Slkylpyrrolen und einigen Pyrrolpropionsauren sowie deren Estern. AuBerdem sind in der Literatur Molekulverbindmgen von unsubstituiertem Pyrrol mit Pikrinsaure4), Trinitrobenzol 5, und Triphenylmethan 6, angefiihrt ' ). I n der vorliegenden Arbeit wurde das Verhalten und das Additionsvermogen von einigen einkernigen Pyrrolen gegen verschiedene organische Substanzen sauren Charakters, wie EssigsZure, Monochloressigsaz~re, Bmnsteinsaiure, Benzoe- saure, Phenol, Salicylsaure, Pikrinsaure und die drei isomeren DioxybenzoZe untersucht. Es zeigte sich, da13 fast alle der 1) B. 62, 226 (1929). ") S. C. Hooker C. 1891, I, 354. 6, P. van Romburgh, R. 14, 68 (1898). 6 ) H. Hartley u. N. G. Thomas, Chem. SOC. 89, 1013 (t906). 7) Vgl. dam H. F i s c h e r u. Orth, Die Chemie des Pyrrols,
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