Aus der Chemie der Lackrohstoffe I: Harzsäuren, Phenolharze und deren Derivate
✍ Scribed by Erlandsen, L. ;Schriftleitung,
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Weight
- 373 KB
- Volume
- 60
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
a n d s e n , Chefdzemiker der Standard Kjemiske Fabrikk AIS. Oslo
Als Dachorgan will unsere Zeitschrift allen an Fettcn, Fettprodukten und ihren Austausdzstoffen interessierten Lesern dienen, indem sie Originalarbeiten von hohem wissenschaftlichem und technisdzem Niveau bringt. Die stundig wachsende Fiille neuer Erkenntnisse bedingt aber eine weitgehende Spezialisierung, so da/3 der Oberblick iiber die verschiedenen Sparten leicht verloren geht. Seit Jahren berichten wir daher in Fortschrittsberichten iiber allgemeiner interessierende Ergebnisst, auf den Einzelgebieten. Nicht weniger wertvoll diirfte es aber sein, kurze Ziisammenstellungen der wissensdzaftlidzen Grundlagen der Rohstoffe und der Arbeitsprozesse einzelner lndustriezweige
zu bringen, die dazu bestimmt sind. dem fernerstehenden, aber wissenschaftlich irnd technisch interessierten Leser einen allgemetnen Oberblidi zu verschaffen. Wir beginnen mit eincr Sprio srhr ktrrz gefnflter Aiifsatze iiber die nettzeitliche Chemie der Lackrohstoffc.
📜 SIMILAR VOLUMES
Die Gallensauren werden in der Leber gebildet und von der Gallenblase gespeichert, wo sie, gepaart rnit Glykokoll bzw. Taurin, als Natriumsalze vorliegen. Ilire physiologische Bedeutung beruht auf der Fahigkeit, eine Reihe voii Stoffenvor allem Fettsauren und Cholesterinin wasserlosliche Form zu bri