## Abstract Die Erzeugung geschliffener Oberflächen bei hochlegierten Chrom‐Nickel‐Stählen aus dekorativen Gründen z. B. beim Einsatz im Bereich Innenarchitektur kann sich u. U. problematisch hinsichtlich der Korrosionsbeständigkeit auswirken. Bei den Untersuchungen zum Einfluss der Verfahrensparam
Aufkohlung von Chrom-Nickel-Eisen-Stählen in der Kohlenstoffpackung
✍ Scribed by Dr. H. J. Grabke; Dipl.-Ing. U. Gravenhorst; Dipl.-Ing. W. Steinkusch
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Tongue
- German
- Weight
- 804 KB
- Volume
- 27
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
In dem Temperaturbereich 800-1200 "C werden als hochhitzebestandige und warmfeste Werkstoffe CrNiFe-Stahle und CrNi-Legierungen eingesetzt, die zum Erreichen ausreichender Zunderfestigkeit hohe Chromgehalte (> 20%) aufweisen. Bekanntester Vertreter dieser Gruppe von Werkstoffen ist der CrNi-Stahl 25/20 mit 25% Chrom und 20% Nickel (Werkstoff G-X 40 CrNiSi 25 20). Dieser Stahl und andere CrNiFe-Werkstoffe werden im Chemie-und Industrieofenbau vielfach unter aufkohlenden Bedingungen eingesetzt, z. B. als Rohre in Athylenofen oder als Roste in Aufkohlungsofen. Bei der Aufkohlung erfolgt Ausscheidung von Mischkarbiden (Cr,Fe)7Cj und (Cr,Fe)23C6 und Sattigung der Matrix mit gelostem Kohlenstoff. Durch die Ausscheidung des Chroms in den Karbiden werden die Werkstoffe empfindlich gegen Oxidation, und es erfolgen ungunstige Veranderungen der physikalischen Eigenschaften. Durch Ausdehnung der aufgekohlten Zone treten Spannungen im Werkstoff auf, die Warmeleitfahigkeit des Materials wird verringert, beides verursacht starke mechanische Beanspruchungen, die zur Bildung von Rissen fuhren konnen (Abb. l und 2 ) . In mehreren Arbeiten ( 1-3) sind die Erscheinungsformen und Auswirkungen der Aufkohlung verschiedener Werkstoffe unter Betriebsbedingungen beschrieben worden. In anderen Arbei-Abb. 1.
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