## Abstract Es wird die Synthese von 3‐(__p__‐Nitro‐phenyl)‐3‐äthyl‐azetidinon‐(2) und dessen Hydrierung zu 3‐(__p__‐Amino‐phenyl)‐3‐äthyl‐azetidinon‐(2) beschrieben. Es zeigt sich, daβ die 3.3‐disubstituierten Azetidinone‐(2) gegen Wasserstoff/Pd beständig sind.
Auf das Zentralnervensystem wirkende Substanzen, XXXVII. 1-Alkyl- und 1-Aryl-azetidinone-(2)
✍ Scribed by Testa, Emilio ;Nicolaus, Bruno J. R. ;Bellasio, Elvio ;Mariani, Luigi
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1964
- Weight
- 343 KB
- Volume
- 673
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Primare aliphatische und aromatische Amine bzw. Ammoniak ergeben mit a-monobzw. &.a-disubstituierten P-Brom-propionsaurechloriden entsprechende P-Brom-propionsaureamide, die durch Natriumamid in fliissigem Ammoniak zu 3.3-disubstituierten 1-Alkyl-bzw. I-Aryl-azetidinonen-(2) cyclisiert werden. Die Darstellung von 1 -Alkyl-azetidinonen und von in 3-Stellung monosubstituierten Azetidinonen gelingt durch Alkylierung von 3-mOnO-und 3.3-disubstituierten Azetidinonem(2) in Gegenwart von Natriumamid in fliissigem Ammoniak. Durch saure Hydrolyse der I-Alkyl-azetidinone-(2) erhalt man a-mono-bzw. a.a-disubstituierte P-Alkylamino-propionsauren.
Wir haben kiirzlich 3,4) eine neue Synthese a-mono-und a.a-disubstituierter P-Propiolactones) (11) beschrieben. Lactone des Typs I1 lassen sich mit Halogenwasserstoffsauren in entsprechende $Halogenpropionsauren6) (111) umwandeln, welche sich als Ausgangsprodukte zur Herstellung sonst nur schwer zuganglicher Verbindungen eigneten7-9).
Aus den P-Halogenpropionsauren 111 haben wir nun entsprechende P-Brompropionsaurechloride IV dargestellt und in Pyridin mit Methylamin, Benzylamin, Anilin und o-Nitro-anilin bzw. mit flussigem Ammoniak umgesetzt, wobei in sehr guter Aus- beute P-Brompropionsaureamide des Typs V erhalten wurden. Mit o-Nitro-anilin erhalt man direkt betrachtliche Mengen des N-[o-Nitro-phenyll-azetidinons VI. Hierfur pollten die schwach basischen Eigenschaften dieses aromatischen Nitroamins verantwortlich sein. Das wurde spater 9) an den ebenso wenig basischen 0-substituierten
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Es werden zwei Farbreaktionen der 3.3‐disubstituierten Azetidinone‐(2) beschrieben, deren eine sich für die colorimetrische Bestimmung eignet, während die andere zum Nachweis Anwendung finden kann. Bedingungen für die quantitative Bestimmung in Urin und Blut werden angegeben.
## Abstract Es wird die Herstellung des 3‐Phenyl‐azetidinons‐(2) durch Ringschluß des α‐Phenyl‐β‐aminopropionsäureäthylesters mit C~2~H~5~MgBr sowie durch Behandeln des α‐Phenyl‐β‐aminopropionylchlorid‐hydrochlorids mit Triäthylamin beschrieben. Der α‐Phenyl‐β‐aminopropionsäureäthylester wird durch
## Abstract Die Darstellung 3.3‐disubstituierter 1‐Alkyl‐azetidinone‐(2) und die Umwandlung einiger 3‐substituierter Azetidinone‐(2) in __N__‐Phenylcarbamoyl‐Derivate bzw. in Mannich‐Basen werden beschrieben.
## Abstract Die Darstellung von 3‐Phenyl‐3‐hydroxymethyl‐azetidinon‐(2) (I) wird beschrieben. Zahlreiche Reaktionen (Acylierung, Carbamylierung, Methylierung, Mannich‐Kondensation) werden mit I durchgeführt.