Aminosäuren im Branntweinessig
✍ Scribed by Prof. Dr. K. G. Bergner; H. Petri
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 156 KB
- Volume
- 71
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Wir haben Suspensionen von Jodstickstoff in fliissigem Ammoniak bei -78 O bzw. -30 "C tensimetrisch abgebaut und den Boden-k6rper bei den sioh ergebenden sprunghaften Dampfdruckverkleinerungen analysiert. Diese Untersuohungen zeigten, daO von den in der Literatur beschriebenen Jodstickstoff-ammoniakaten NJ,-i2 NH,'), NJ,.3 NHsl* B), NJ,-2 NH,'. *) und NJ,.NH,$) nur das griine NJ,-3 NHs und das braunrote NJ,*NH, als besondere Phasen existieren. Das NJ,-3 NH, besitztabweichend von einer Angabe von C. Hugota)bei -30 "C einen Dampfdruck
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b. 1 2 ~-A c e t o x y -p r e g n a n -3 , 2 U -d i o n ( S X X ) . 5,5 g Dien-monoacetat loste man in 30 om3 Chloroform und 100 cm3 Eisessig und liess innerhalb einer Stunde bei 15-20° eine Lijsung von 5 g Chromtrioxyd in 4cm3 Wasser und 23 om3 Eisessig zutropfen. Nach 3 Stunden wurde das Reaktions
werden. Die Dibromierung erfolgt also bei hoheren pH-Werten, im Gegensatz zu den stark sauren Losungen, shfenweise. Hier kann man auch nach Angaben in der Literatur das Monobrom-dimedon fassen, was in sauren wiisserigen Losungen nicht gelingt. Dass 100 Molprozente und nicht 95 auf ein Dimedon beim e