## Abstract Es werden die Isolierung, die Eigenschaften und die gegenseitige Umlagerung der beiden Isomeren: Acetyl‐gitoxin‐α und Acetyl‐gitoxin‐β beschrieben. Ferner wird auf die Zusammenhänge hingewiesen, die sich aus dem Vergleich der molekularen optischen Drehwerte der drei Isomerenpaare: Acety
Acetyl-digitoxin-α und Acetyl-digitoxin-β. 30. Mitteilung über Herzglykoside
✍ Scribed by A. Stoll; W. Kreis
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- German
- Weight
- 492 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Aus dem Laugenverbrauch geht hervor, dass zwei mit Alkali titrierte Gruppen, nfimlich der Lactonring und ein Acetylrest, vorhanden sein museen.
Das aus Digitalis ferruginea erhaltene Glykosid stimmt auch in seinem Verhalten in der Silicagekaule mit den1 Lanatosid A aus Digitalis lanata iiberein (vgX. auch Tab. 2).
Z u s a m menf a s s ung.
Aus den Blattern der Digitalis ferruginea L. &us Hleinasien konnten die Glykoside Lanatosid A, Lanatosid B und .Acetyl-digitoxin-8 isoliert werden. Acetyl-digitoxin-8, das bisher nur durch Abbau aus Lanatosid A zugtinglich war, ist somit als genuines Glykosid in der Digitalis ferruginea L. nachgewiesen worden.
Pharmazeutisch-Chemisches Laboratorium Sandox, Basel. 163. Acety 1-digito xina und Aeety 1-digit0 xin-/? 30. Mitteilung iiber Herzglykosidel) von A. Stoll und W. Kreis. (26. IV. 52.)
Die genuinen Glykoside der Digitalis lanata Ehrh., die Lanatoside A, B und C, besitzen einen genau gleich aufgebauten monoacetyliertenlzuckerrest, der mit den Aglykonen Digitosigenin bzw. Gitoxigenin bzw. Digoxigenin verbunden ist 2). Die vier Zuckermolekeln und die Acetylgruppe sind in den Glykosiden sehr wahr-scheinlich3) wie folgt angeordnet : .
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