4. Ueber α-Oxo-β-phenyl-γ-methoxyphenylbutyrolacton und seine Umwandlungsproducte
✍ Scribed by Erlenmeyer, E. ;Lattermann, A.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1904
- Weight
- 336 KB
- Volume
- 333
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Erl e i t m e g e r jiiii., a-Osolactmae a c i d &re 2. Mit Furficrol. 10 g Phenylbrenztraubensaure wurden in derselben Weise mit Furfurol zu condensiren versucht. Die Flussigkeit farbte sich erst violett, danach schwarz. Bach vier Tagen war der Kolben von einer schwarzen, glanzenden Masse erfullt, die aus schwarzen Blattchen zu bestehen schien. Aus derselben konnte mit Benzol etwas Phenylbrenztraubensaure ausgezogen werden. Die schwarzen Theile verhielten sich aber wie Kohle und waren in allen Losungsmitteln unloslieh. Eiue weitere Untersuchung unterblieb daher. 5, Cehcr a-0x0-P-yhenyi-y-niethoxyyheaylbut~rolnetoii und seine Uinwand1ungsl)roduete ; von E. Erlenmeyer julz. und A. Lattermmn. Condensation van Anisaldehyd .und Phe9~yzylbre~ztrazcbe~s~~re.
Nolekulare Mengen von Anisaldehyd und Phenylbreuztraubensaure wurdeu in der gewohnlichen Weise durch Salzsaure condensirt. Kach langerem Stehen hatte sich ein grau gefarbter Krystallbrei abgeschieden. Derselbe wurde nach dem Absaugen, huswaschen und Trocknen aus Alkohol krystallisirt und so in schonen Krystallchen vom Schmelzp. 1910 erhalten. Die Substanz ist kaum loslich in Wasser, ziemlich leicht loslich, besonders in der Warme, in Alkohol, Chloroform und Benzol. Aus 26 g Saure wurden circa 30 g Lacton erhalten.
0,1838 g gaben 0,4896 GO, uiid 0,0846 H,O.
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