13C-NMR-Spektren von Tetracyclo[4.1.0.02,4.03,5]heptanen, Tetracyclo[5.1.0.02,4.03,5]octanen und Tricyclo[4.1.0.02,7]hept-3-enen. Ungewöhnliche δ- und γ-Substituenteneffekte
✍ Scribed by Manfred Christl; Wolfgang Buchner
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 945 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0749-1581
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✦ Synopsis
Abstract
^13^C‐NMR‐spektroskopische Daten von elf Tetracyclo[4.1.0.0^2,4^.0^3.5^]heptanen, zwei Tetracyclo‐[5.1.0.0^2,4^.0^3,5^]octanen und zwölf Tricyclo[4.1.0.0^2,7^]hept‐3‐enen werden mitgeteilt. In den Tetracycloheptanen üben 7‐ständige Halogene große δ‐Substituenteneffekte aus, die im endo‐Fall das C‐4‐Signal um ca. 6 ppm nach tieferem Feld rücken und im exo‐Fall am C‐3‐Signal von der Natur des Halogens abhängige Hochfeldverschiebungen hervorrufen, wobei Fluor mit 9,1 ppm das Maximum erreicht. Ein Orbitalmodell zur Deutung der Hochfeld‐δ‐Effekte wird vorgeschlagen. Die fluorhaltigen Verbindungen enthüllen einen Zusammenhang zwischen den Substituenteneffekten und den zugehörigen ^13^C^19^F‐Kopplungskonstanten. 5‐Substituenten in Tricycloheptenen sind γ‐Substituenten von C‐1, C‐3 und C‐7 und verschieben die Absorptionen dieser Kerne nach tieferem Feld. Die Substituentenabhängigkeit der Effekte folgt etwa jener in 1‐substituierten Adamantanen, ihre Gröβe übersteigt aber im Fall von C‐7 die Adamantanwerte um ein Mehrfaches, wobei sich Brom mit 15,5 ppm als Spitzenreiter profiliert.
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